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Berlin (3)

08/09/2014

Vom Brandenburger Tor ist es ein Katzensprung bis zum Regierungsviertel mit Reichstag und Bundeskanzleramt.
 
Berlin
 
Berlin
 
Berlin
 
Dann ist man direkt am Spreebogen und auf der anderen Spree-Seite liegt der “neue Hauptbahnhof” von Berlin. Wobei man das so eigentlich gar nicht sagen kann, denn früher hatte Berlin keinen HauptBahnhof, da stand an dieser Stelle der Lehrter Bahnhof.
So oder so ist das Europas größter Bahnhof mit zwei Ebenen für die Züge.
 
Berlin
 
Egal, wir sind hier, weil wir eine Fahrt mit einem der unzähligen Touristenschiffe machen wollen. Der Blick vom Wasser aus auf die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten ist nochmal ein ganz anderer. Wir entscheiden uns für die Stadtkernfahrt, Dauer ca. 1,5 Stunden.
 
Berlin
 
Während wir am Hefeweizen nippen und den Erläuterungen des Schiffsführers lauschen, wandert ein Fotograf von einem zum andern, macht Fotos, die man später kaufen darf bzw. soll (haben wir aber nicht gemacht).
 
Berlin
 
Wir ignorieren den Mann und genießen die Fahrt und das schöne Wetter. Hier ein paar Ansichten vom Wasser aus.
 
Berlin
 
Berlin
 
Berlin
 
Berlin
 
Berlin
 
Berlin
 
Berlin
 
Berlin
 
Fortsetzung folgt …
 

Erzählungen

07/09/2014


 

In unserem Flur hängen mal wieder neue kleine Arbeiten auf Leinwand, je 20 x 20 cm Mixed Media.
Ich habe sie “Erzählungen” getauft.

 

 


 


 

Berlin (2)

06/09/2014

Nachdem wir uns vom Fernsehturm aus einen Überblick verschafft haben, machen wir uns auf den Weg, einige Viertel in Berlin-Mitte zu durchstreifen.
Zuerst landen wir im Nikolai-Viertel – benannt nach der Nikolaikirche, dem ältesten erhaltenen Bauwerk Berlins. Das Nikolaiviertel ist sozusagen die Keimzelle Berlins, einige restaurierte Gebäude gibt es noch, ansonsten jede Menge Gastronomie und kleine Läden.
 
Berlin
 
Berlin
 
Dieses Viertel ist die Heimat des Malers und Grafikers Heinrich Zille, der sein “Milljöh” so trefflich festgehalten hat. Und es gibt jede Menge Berliner Bären in allen Größen.
 
Berlin
 
Berlin
 
Am Alexanderplatz liegt das “Rote Rathaus”, nicht weit weg der Berliner Dom.
Problem in Berlin: Baustellen und Baukräne. Anscheinend wird immer und überall gleichzeitig abgerissen, gebaut, renoviert.
 
Berlin
 
Berlin
 
Wir marschieren ein Stück bis zum “Hackeschen Markt” mit seinem alten Bahnhof.
 
Berlin
 
Berlin
 
Und mit den berühmten “Hackeschen Höfen”, einem Komplex aus acht umbauten Höfen mit Wohnungen und Geschäften.
 
Berlin
 
Berlin
 
Berlin
 
Berlin
 
Berlin
 
Zurück an die Spree, auf die man immer wieder trifft. Berlin ist eine Stadt mit viel Wasser.
 
Berlin
 
Ist man im Zentrum Berlins gehört natürlich ein Bummel “Unter den Linden” dazu.
 
Berlin
 
Allerdings ist das keine gemütliche Flaniermeile, sondern eine breite Allee mit vielen Autos und einem Grünstreifen in der Mitte. Zur Zeit auch noch mit Baustelle. Uff!
Und die Straße ziiiieht sich. Wenn man genug gelaufen ist, kommt man schließlich zum Brandenburger Tor.
Ich gestehe, ich war ein bisschen enttäuscht, als wir davor standen. Im Fernsehen wirkt es immer so riesig.
In Wirklichkeit ist es ein recht zierliches Tor; klar groß ist es schon, aber ich fand es eben nicht so wahnsinnig beeindruckend. Hier zählt die symbolische Bedeutung: zuerst für die Trennung Deutschlands, dann für die Wiedervereinigung.
 
Berlin
 
Berlin
 
Direkt am Platz stehen das berühmte Hotel Adlon (das ist wirklich groß und beeindruckend) und die amerikanische Botschaft. Aber viel hübscher fand ich – wir waren Ende April dort – die Tulpen.
 
Berlin
 
Fortsetzung folgt …
 

Nahaufnahme (1)

04/09/2014

 
die Welt
hinter den Spiegeln
ist grau
geworden

nackte Äste
schneiden
den Himmel
in Fetzen

klaube ich ihn
aus der Pfütze
vor meinen Füßen

trockne ich ihn
wird er
wieder glänzen

 

Farbe im Leben – die Ausstellung

03/09/2014

Vor einem Jahr öffnete mein galerie.mobil, ein umgebauter Wohnwagen, zum ersten Mal die Tür. Die Besucher staunten über die “innere Größe” und die Vielzahl der gezeigten Werke. Nach der Frühjahrsausstellung ist demnächst die dritte Ausstellung am Start.
 

 
Farbe im Kontrast zu Schwarzweiß, Farbe im Kontrast zu anderen Farben. Farbe weckt Aufmerksamkeit, transportiert Stimmungen, Emotionen.
Ich nähere mich dem Thema in Acrylbildern, Mixed Media Arbeiten und Fotografien.
Normalerweise mag ich es kräftig bunt. Das jetzt zu reduzieren und einzelne Farben auszuloten finde ich spannend.
Wie in der letzten Ausstellung spielen neben den abstrakten Acrylarbeiten Fotografien eine Rolle. Bei “Farbe im Leben” sind es einzelne Elemente im Bild, die durch ihre Farbigkeit in den Fokus geraten.

Die Ausstellung wird am 21.09.2014 mit einem offenen Ateliertag von 11.00 bis 17.00 Uhr eröffnet. Sie kann nach Absprache bis in den November hinein besichtigt werden.
Außerdem werde ich an den “Offenen Ateliers Oberberg” am 01./02. November 2014 teilnehmen.

Ergänzt wird die Ausstellung wie immer durch meinen Kalender für 2015 (Fotografie und Lyrik), Bücher, Briefkarten und mehr.

Bis zur Eröffnung steht noch einiges an Arbeit an (zwischen dem üblichen Alltag), aber ich freue mich drauf.
Und ich freue mich über jede Besucherin, jeden Besucher, der am 21. September oder auch später vorbeischaut.

 

Teelicht-Häkelei

02/09/2014

Ich habe da noch ein Knäuel von der gaaanz dünnen, bunten Baumwolle, mit der ich schon diesen Tischläufer gehäkelt und gestrickt habe.
Daraus ist jetzt ein kleines Spitzendeckchen entstanden, dass natürlich erstmal gespannt werden musste.

 
gehäkelte Teelichtschale
 

Dann habe ich aus dem Deckchen mit Acrylbinder ein Gefäß gezaubert, in das ein Teelichtglas vom Schweden passt.

 
gehäkelte Teelichtschale
 

gehäkelte Teelichtschale
 

Ich werde noch mit einer Kombination aus farbiger Baumwolle (im Schrank habe ich ein knatschiges Lachsrosa gefunden), Acrylfarbe und Acrylbinder experimentieren. Wenn etwas Vorzeigbares draus wird, bekommt ihr das demnächst zu sehen.

Jetzt aber ab mit dem Teelicht zum creadienstag.

Und nach der lieben Einladung von Anneliese geht’s auch noch zur Rainbow Style Week.
 

Berlin (1)

01/09/2014

Drei Tage Berlin im Frühling, Wetter wie im Sommer, ein erster Blick auf die Hauptstadt.

Mit dem Wohnmobil haben wir Station in Mahlow gemacht, südlich von Berlin mit S-Bahnhof und direkter Verbindung ins Zentrum alle 20 Minuten.
 
Berlin-Trip
 
Kurze Wartezeit auf dem Bahnsteig, dann kommt die Bahn und eine knappe halbe Stunde später steigen wir mitten in Berlin aus.
 
Berlin-Trip
 
Berlin-Trip
 
Berlin-Trip
 
Umsteigen am Postdamer Platz und dann sind wir am bekanntesten Platz Berlins:
 
Berlin-Trip
 
Berlin-Trip
 
Berlin-Trip
 
Die Weltzeituhr und dahinter der Fernsehturm, von dessen Aussichtsplatform in 203 Metern Höhe aus man einen Rundblick auf Berlin hat. Ein Muss für Berlin-Besucher, um einen ersten Überblick zu bekommen. Und am frühen Vormittag mussten wir nur recht kurz am Ticketschalter in der Schlange stehen. Dann noch ca. 20 Minuten Wartezeit und es ging – schwupps – in die Höhe.
 
Berlin-Trip
 
Berlin-Trip
 
Berlin-Trip
 
Berlin-Trip
 
Was für ein Panorama. 360 Grad Berlin, ein langsamer Rundgang, überall Informationen zu dem, was man sieht oder im Dunst ahnt.
 
Berlin-Trip
 
Berlin-Trip
 
Berlin-Trip
 
Berlin-Trip
 
Fortsetzung folgt …

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