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Es ist da !

21/08/2014

 
Gestern ist das Paket angekommen. Natürlich habe ich es gleich aufgemacht, neugierig das Füllmaterial beiseite geschoben und ein Exemplar ausgepackt.
Ein neues Buch in der Hand zu halten ist aufregend. Vor allem, wenn man an der Gestaltung, am Layout intensiv gearbeitet hat. Ist es so geworden, wie es sollte? Es ist !!!
 

 

Klappentext:

Ein Mensch betrachtet eine Weile
die Welt und ihre Einzelteile:
die andern Menschen, Tiere, Pflanzen,
wie sie sich einzeln und im Ganzen
verhalten, was ihr Leben prägt,
was mancher für Marotten pflegt.

Der Mensch beobachtet, notiert
in Reimen, was sein Hirn gebiert,
bringt seine Texte wohl in Form.
Der Zuspruch darauf ist enorm.
Drum will er sie zusammenfassen,
hat sie als Buch nun drucken lassen.

Mit einem Augenzwinkern geschrieben lassen die Gedichte die Bewunderung der Autorin für Eugen Roth und Wilhelm Busch ahnen. Dazu viele Limericks, die in fünf Zeilen Miniatur-Geschichten erzählen.

* * * * *

Und noch ein Blick ins Buch, das ich mit kleinen Zeichnungen illustriert habe:
 

 
Das Buch gibt’s im Buchhandel (ISBN 9-783735-761019).
Wer es gerne signiert hätte oder mit Widmung, kann natürlich auch per Mail bei mir bestellen (uta ät loeskenweb punkt de).
Es kostet 9,90 Euro (+ 1,00 Euro Versand).
 

12tel Blick im August: ein Hauch von Herbst

20/08/2014

12tel Blick im August

 
Am Morgen 5 Grad, Nebel, dann steigt die Sonne über den Hügel und beleuchtet meinen 12tel Blick.
Die ersten gelben Blätter zeigen sich, der Herbst winkt in diesem Jahr schon im August mit kühlen Fingern.
Ich mag diese frische Kühle.

Und jetzt ab damit zu Tabea Heinicker.

Die ersten 12tel-Blicke findet ihr hier:

12tel Blick im Januar 12tel Blick im Februar
12tel Blick im März 12tel Blick im April
12tel Blick im Mai 12tel Blick im Juni
12tel Blick im Juli

Papierschale – neue Technik

19/08/2014

Im Frühjahr habe ich meine erste Papierschale aus Altpapier hergestellt. Hier die Schale und das making off.

Die Technik mit den gefalteten Streifen hat für mich zwei Nachteile.
Erstens: Das Falten ist mühsam und zeitintensiv.
Zweitens: Durch das Ineinanderstecken der Streifen entstehen dicke Stellen, die man bei der fertigen Schale sieht.

Jetzt habe ich eine andere Technik ausprobiert, die beide Probleme löst.
 
Papierschale
 
Die einzelnen Blätter werden über einen geraden Stab (Durchmesser ca. 1 cm) diagonal gerollt, das Ende mit dem Klebestift fixiert.
 
Papierschale
 
Papierschale
 
Dann drückt man die Rollen platt, am besten mit einem Falzbein, so dass man Streifen mit spitzen Enden bekommt.
Ein Ende mit Kleber bestreichen, in den nächsten Streifen stecken, andrücken, trocknen lassen.
 
Papierschale
 
Papierschale
 
Die entstandene Papierschlange (für die bessere Handhabung habe ich Teilstücke aus je fünf Streifen gemacht) wird nun eng und gleichmäßig zu einer Schnecke gerollt. Bloß nicht zwischendurch loslassen, sonst lockert sie sich und man kann von vorne anfangen.
 
Papierschale
 
Ist die gerollte Platte groß genug, wird das Ende ebenfalls mit Kleber bestrichen, angedrückt und alles mit einem Gummi fixiert zum Trocknen.
 
Papierschale
 
Und dann kann man vorsichtig die Schale in Form drücken. Ich habe das über einem Dessertschälchen gemacht, das die richtige Größe hatte. So kann ich noch eine zweite, passende Schale herstellen.
 
Papierschale
 
Die Schale wird heute noch mit Bootslack lackiert, das stabilisiert sie und schützt die Oberfläche.
Ist ja nur aus altem Papier.

Und jetzt ab damit zum creadienstag.
 

Nahaufnahme

18/08/2014


 

die Welt
hinter den Spiegeln
ist grau
geworden

nackte Äste
schneiden
den Himmel
in Fetzen

klaube ich ihn
aus der Pfütze vor
meinen Füßen

wenn ich ihn
trockne
wird er
wieder glänzen

 
* * * * *

“Nahaufnahme” ist das Thema, dass ich den Mitgliedern unserer SchreibWerkstatt, unseres Autorentreffens für die Sommerferien gestellt habe.
Jede/r hat ein anderes Foto als Anregung gezogen. Mir blieb der Spiegel in der Tasche, gesehen auf einem kleinen Flohmarkt in Holland.
 

Die Kollektion wächst

17/08/2014

Ich kann abends anscheinend die Finger nicht still halten.
Schon vor ein paar Wochen sind diese Kette und die dazu passenden Ohrringe entstanden.
Außer den Kugeln (und den “Fischerhaken” für die Ohrringe) besteht alles nur aus Garn.
 
Strick-Häkel-Kette
 
Strick-Häkel-Kette
 
Die Kugeln sind umhäkelt, die “Kette” ist gestrickt – wie gut, dass es die alte Strickliesel noch gibt.
 

Maastricht – Stadt im Dreiländereck

16/08/2014

Von Aachen aus sind wir ein Stück in die Niederlande hineingefahren bis an die Maas, bis nach Maastricht.
Die Hauptstadt der Provinz Limburg liegt nahe der deutschen und nahe der belgischen Grenze und gehört zu den ältesten Städten der Niederlande.
Die Altstadt hat französisches Flair, voller kleiner Geschäfte und hübscher Boutiquen. Die Universitätsstadt bietet ein buntes Bild mit einem großen Anteil internationaler Studenten.
Am Ostermontag war trotz geschlossener Geschäfte viel los, die Cafés bei sonnigem Wetter gut gefüllt. Die Menschen genossen die fast sommerlichen Temperaturen im Freien und ließen sich Brodjes, Poffertjes und andere Leckereien schmecken.

Hier ein paar Impressionen aus Maastricht:
 
Maastricht

 
Maastricht

 
Maastricht

 
Maastricht

 
Maastricht

 
Maastricht

 
Maastricht

 
Maastricht

 
Maastricht

 
Maastricht

Stippvisite in Aachen

15/08/2014

In diesem Jahr war ich schon viel unterwegs, habe viel fotografiert, aber hier weder erzählt noch Fotos gezeigt. Damit fange ich heute an.

Zwei Tage war ich in Aachen, in der Stadt, in der ich aufgewachsen bin.

Das Gefühl beim Bummel durch die bekannt-unbekannten Gassen habe ich hier versucht in Worte zu fassen.

Hier sind ein paar Impressionen aus Aachen:

 
Aachen-Impressionen
 
In der Altstadt mit Blick auf den Dom.
 
Aachen-Impressionen
 
Im romanischen Oktogon, dem Herzstück, wurde schon Kaiser Karl der Große gekrönt.
 
Aachen-Impressionen
 
In diesem Jahr vor 1200 Jahren starb Karl der Große, das “Karlsjahr” wird in Aachen mit vielen Veranstaltungen und auch dieser Installation im Katschhof zwischen Dom und Rathaus gefeiert.
 
Aachen-Impressionen
 
Immer wieder gerne: Spielen am Puppenbrunnen.
 
Aachen-Impressionen
 
Der Elisenbrunnen mit seinem schwefelhaltigen Wasser …
 
Aachen-Impressionen
 
… und Blick über Elisengarten und natürlich – auf den Dom.
 
Aachen-Impressionen
 
Der “Klenkes”, das Erkennungszeichen der Aachener, stammt aus der Zeit, als in Aachen Nadeln produziert wurden. Mit dem Klenkes sortierten die Frauen in Windeseile Fehlproduktionen aus.
 
Aachen-Impressionen
 
Entdeckt in einer Nebenstraße.
 
Aachen-Impressionen
 
Früher regnete es häufig in Aachen.
 
Aachen-Impressionen
 
Bummel am Abend durch die Pontstraße, ein Gefühl, wie zu Studentenzeiten.
 
Aachen-Impressionen
 
Das Rathaus, abendlich beleuchtet.
 
Aachen-Impressionen
 
Das Einhorn, alteingesessene Kneipe am Marktplatz.
 
Aachen-Impressionen
 
Und am nächsten Morgen dann Frühstück in einem gemütlichen Café.
 

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