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Aufbrechen – die zweite Ausstellung im galerie.mobil

25/03/2014

Der Frühling lockt nicht nur Bienen, Hummeln und Schmetterlinge, der Frühling bringt auch frische Farben.
Und der Frühling bringt die zweite Ausstellung im galerie.mobil.
 

 
Aufbrechen – das heißt, unter die Oberfläche zu schauen.
Aufbrechen – das bedeutet auch, Wege zu finden und zu gehen.
Diesem doppelten Thema möchte ich mich nähern mit Aquarell- und Acrylfarben, mit Collagen und Fotografien.

Die Vernissage findet im Rahmen eines offenen Ateliers statt am
Sonntag, 30. März 2014, von 11.00 bis 17.00 Uhr in Reichshof-Mittelagger (Zum Hüppel 2).

Frühlingsanfang – 12tel Blick im März

20/03/2014

12tel Blick im März

 
Passend zum Frühlingsanfang gab es heute Morgen zuerst leichten Bodenfrost, den eine kräftige Sonne schnell auflöste.
Strahlend blauer Himmel hielt leider nur bis zum Mittag – aber ich war noch rechtzeitig mit dem Fotoapparat.

 
Die ersten 12tel-Blicke findet ihr hier:
12tel Blick im Januar 12tel Blick im Februar

 

Makellos

16/03/2014

blau der Himmel
keine Wolke trübt den
Frühling

Sonnenstrahlen weben
Schattenmuster
das Zelt aus
Licht und Wärme scheint
unverrückbar

und doch
morgen schon
wäscht Regen das
Leuchten aus dem Tag

wie schnell vergesse ich
wenn über mir das Blau
so makellos

 

Vorbereitungen …

12/03/2014

Aquarellfarben

 
Der Frühling lockt nicht nur Bienen, Hummeln und Schmetterlinge, der Frühling lockt auch frische Farben.
Ich nutzt gerade freie Zeiten für die Vorbereitung einer neuen Ausstellung im galerie.mobil.
Termin und Thema – mehr dazu demnächst.

 

Zum ersten Mal in diesem Jahr

09/03/2014

Frühstück in der Sonne

 
Sonntagmorgen Anfang März, 10.00 Uhr, Sonne, blauer Himmel und milde Temperaturen.
Zum ersten Mal in diesem Jahr können wir draußen auf der Terrasse frühstücken.
Egal, wie das Wetter sich entwickelt, der Frühling ist da!

 

Da kann einem der Appetit vergehen

05/03/2014

Ich mag Hähnchen, ganze Hähnchen, Hähnchenkeulen, Hähnchenbrust, Hühnersuppe, Hühnerfrikassee, und, und, und.
Ein Fernsehbeitrag in der Sendung “frontal 21″ (ZDF) gestern Abend hat mich allerdings zum Grübeln gebracht.

Wer denkt eigentlich darüber nach, was aus dem Teil vom Hähnchen wird, den wir nicht als Keulen oder Brustfilets in den Kühltheken finden?

Die Brustfilets machen ca. 23 % des Hähnchens aus, die Keulen 33 %. Flügel, die schon schwer verkäuflich sind, haben einen Anteil von 12 %. Und die restliche Karkasse bringt es auf 32 % des Hähnchens. Das ist ein Drittel, das in den Müll geworfen wird, das “entsorgt” werden muss.

Entsorgung kostet. Die Firmen wollen natürlich ihre Produktion optimieren, also Kosten senken. Und das geht ganz einfach. Die Hähnchenteile, die hier keiner haben möchte, werden nach Afrika exportiert. Auch wenn sie nach langem Transport dort billig verkauft werden, lohnt sich das für die Firmen, denn sie sparen die Entsorgungskosten.

Kaputt geht dabei die inländische Wirtschaft, denn die kann mit den Dumping-Importen nicht konkurrieren. Und da die Menschen z.B. in Liberia bettelarm sind, greifen sie notgedrungen zu den schon mehr oder weniger verdorbenen Hühnerteilen aus Deutschland, als das lebende Huhn vom Stand nebenan zu kaufen.

Den ganzen Beitrag kann man sich in der ZDF-Mediathek anschauen: frontal 21

Ich habe jedenfalls für unseren Haushalt einen Entschluss gefasst:
Ich kaufe keine Hühnerteile mehr, sondern nur noch ganze Hühner (wenn’s geht Bio, zumindest freilaufende).
Und die werden dann selber zerlegt. Brustfilets und Keulen werden wie üblich zu vielen leckeren Gerichten verarbeitet, die Karkasse liefert eine fantastische Brühe. Und die ist ja geradezu Medizin, wie inzwischen offiziell bewiesen wurde.
Eigentlich kein Problem, oder?

 

Frühlings-Mail-Art à la Frau Müller

28/02/2014

Demnächst ist wieder Post unterwegs, dieses Mal werden es selbst bedruckte Postkarten sein.
Michaela Müller und Tabea Heinicker haben zur Frühlings-Mail-Art aufgerufen.
Und weil ich immer schon mal Muster entwerfen und drucken wollte, bin ich dabei.

 
Mail Art Frühling 2014
 

Die Anmeldefrist läuft bis Sonntag, 2. März 2014. Wer also noch mitmachen möchte, schaut vorbei bei Müllerin Art.

 

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