muss mal ein bisschen angeben

Schaut mal, was mich in einem Umschlag mit einem netten Anschreiben (und einem Büchergutschein) dazu erwartete, als wir die Post aus der Urlaubszeit gesichtet haben:
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Und jetzt die Geschichte dazu:

Im Frühjahr gab es einen Schreibwettbewerb für das Bergischen Land unter dem Thema „Ins Blaue“. Wir (SchreibWerkstatt) hatten Einladungen zur Teilnahme erhalten und ein paar von uns haben sich auch beteiligt.
Zur Auswahl standen vier Stationen (Schwerpunkte), von denen man sich eine aussuchen konnte für den eigenen Text (kurz gefasst):
Station 1: Damals (Was war früher anders?)
Station 2: Bleiben (Warum bleibt man hier?)
Station 3: Gehen (Warum geht man?)
Station 4: Utopie (Welchen Namen trägt die Zukunft?)

Ich habe mich – als Zugezogene – für Station 2, das Bleiben entschieden und mit autobiographischem Hintergrund eine Kurzgeschichte dazu geschrieben.
Abgesehen von der Eingangsbestätigung haben wir alle nichts mehr gehört von der Ausschreibung. Es sollte zwar für jeden eine Teilnahmeurkunde geben, aber keine Ahnung wann. Ich hatte den Wettbewerb also abgeschrieben.

Dann ging die Lesereise eines Literaturtrios los zu vier Orten im Bergischen, an denen sie sowohl Texte aus der Literatur als auch Texte der Teilnehmer lasen.
Station 1 im Mai, Station 2 im Juli. (3 und 4 folgen im Oktober und November).
Als Teilnehmer des Schreibwettbewerbs waren wir zwar eingeladen zu den Veranstaltungen, aber die Orte waren nicht gerade um die Ecke und im Juli war ich ja sowieso ganz woanders.

Und jetzt das ! Könnt ihr euch meine Freude vorstellen?

Wenn ihr mehr zu „Ins Blaue“ lesen wollt, schaut doch mal hier vorbei:   Literaturprogramme

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7 Gedanken zu “muss mal ein bisschen angeben

  1. Da gratulier ich aber ganz dolle =))))

    und es ist hübsch gelesen, wobei ich selbst es lieber gelesen denn gehört hätte.

    lächelnde Grüße
    Un Sourire

    1. herzlichen Dank, mein Lächeln

      ja, selber lesen lässt mehr Freiheit in der Vorstellung
      wenn Interesse besteht, kann ich die Geschichte ja hier noch einstellen (ist nämlich nicht „verboten“, weil’s keine Anthologie gibt oder sowas)

      lieben Gruß
      Uta

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