Und noch eins der „schönsten Dörfer“

Am Fuß des Luberon-Massivs liegt ein farbenfroher Ort, einer der bekanntesten dieser Region: Roussillon, das einzigartige rote Dorf im Vaucluse.

 

 
Schon die Römer bauten hier Ocker ab, das Farbpigment, das es in vielen Schattierungen zwischen Gelb und Rot gibt. Bis ins 19. Jahrhundert lag hier das Zentrum des Ockerabbaus, produziert wurde sogar bis 1930. Aber davon erzähle ich morgen mehr.

 

 
Der Dorfkern von Roussillon ist nicht besonders groß, bietet aber in jeder der engen Gassen Anblicke, die mich den Fotoapparat zücken lassen. Alte Steinhäuser in rotbraunem Putz, leuchtend grüne oder fliederfarbene Fensterläden, knospende Weinreben an Natursteinmauern und immer wieder Ausblicke auf die Umgebung mit ihren Ockerfelsen.
Restaurants, einige Andenkenläden, ein paar Ateliers und Galerien – das Dorf ist ein Touristenmagnet. Aber auch hier finden wir um diese Jahreszeit genug Ruhe, um der Atmosphäre und den Farben nachzuspüren.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ein Gedanke zu “Und noch eins der „schönsten Dörfer“

  1. Wunderbar diese Gegend mit diesen Farben! Das kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen.

    Liebe Grüße
    Helmut

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