W wie Winterlied

 
Düster, düster sind die Tage,
ungemütlich, kurz und kalt.
Wind singt seine graue Klage
über Felder in den Wald.

Heult durchs Tal und über Hügel,
streift die Bäche und den See,
friert ihm einen klaren Spiegel,
deckt ihn zu mit frischem Schnee.

Hinterm Fenster steh‘ und schau‘ ich
ihm bei seinem Treiben zu.
Lächele, denn drinnen wärmt mich
eine Tasse Tee – und du.

 

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