Anfangen ist ganz leicht

Vor drei Monaten hatte ich euch erzählt, dass ich einige verrückte Ideen habe.
Und genau die werden jetzt nach und nach umgesetzt.

Mit dem Jahresanfang habe ich mein Fernstudium begonnen.
Wobei „Studium“ eigentlich zu hoch gegriffen ist, denn den zweijährigen Kurs sollte ich eher „Lehrgang“ nennen. Er schließt mit einem Zertifikat ab, nicht mit einem Diplom.

„Werbegrafik und Design“ soll mir all die Hintergründe und Fertigkeiten vermitteln, die mir helfen, meine kreative Arbeit auf ein solides Fundament zu stellen. Ich werde also jetzt Woche für Woche diverse Stunden Studienhefte lesen, durcharbeiten und mich intensiv mit den Übungsaufgaben dazu beschäftigen. Jedes Studienheft schließt mit Einsendeaufgaben, die korrigiert und benotet werden. Und weil ich eine gewisse Portion Ehrgeiz besitze, möchte ich die Aufgaben so gut wie möglich lösen.

Ihr seht, meine Zeit fürs Bloggen ist eingeschränkt. Vor allem aber ist die Kreativität in klare Bahnen gelenkt, was mir sicher gut tut (denn ich neige ja zum Verzetteln, wie ihr wisst).
Und ich spüre schon jetzt, dass auch meine Aufmerksamkeit gesteuert ist von den Themen, mit denen ich mich beschäftige.

Wie also wird es „auf Travellers Pfaden“ aussehen in der nächsten Zeit?
Ich vermute, ich werde nur selten Geschichten schreiben, denn dazu habe ich den Kopf nicht frei. Gedichte finden eher ihren Platz zwischen Grafikdesign und Alltag. Dazu natürlich Erfahrungen, Eindrücke und Gedanken rund ums Fernstudium.
Urlaubsimpressionen gibt’s sicher immer wieder (ich glaube, ich werde demnächst noch ein bisschen Schottland nachholen), Buchbesprechungen und allerlei aus der kreativen Ecke werden sich hier finden.
Und natürlich werde ich euch vom „Galerie.mobil“ erzählen, denn auch diese verrückte Idee setzen mein Schatz und ich gerade um. Wobei mein Schatz dabei in den letzten Wochen die Hauptrolle spielt.

Lasst euch überraschen.
Eure Uta
 

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6 Gedanken zu “Anfangen ist ganz leicht

  1. Deine Energie möchte ich haben! 🙂
    Toll!
    Praktische Übungen sind sicher auch einen Eintrag wert.

    Viel Erfolg und Freude dabei!
    ..wünscht dir Monika

    1. ach, ich versuche doch nur, die vorhandene (manchmal etwas mickerige) Energie zu bündeln 😉

      und was das Zeigen angeht: zeitverzögert werde ich wohl das eine oder andere im Blog einstellen; aber erst, wenn die Aufgaben eingesandt, besprochen und benotet sind

      lieben Gruß
      Uta

  2. Ich wünsche dir viel Erfolg bei dem Studium, liebe Uta.
    Ich nenne es dennoch Studium, denn studieren heißt lernen und das tust du ja. 🙂
    Warum das schmälern?
    Mir ging es mit meinem dreijährigen Schreibstudium erst auch so. Ich schränkte es immer ein, machte es klein, heute sehe ich das anders. Ich habe viel gelernt und es war nicht leicht durchzuhalten, sich immer wieder selbst zu motivieren. Aufgrund meiner damaligen persönlichen Situation wurde mir ein Jahr länger zugestanden. Ich habe es geschafft und bekam mein Zertifikat, im Gegensatz zu vielen anderen, die vorzeitig abgebrochen haben.

    Vielleicht kannst du ja mal was zeigen. 🙂

    Liebe Grüße an dich,
    Martina

    1. du hast recht, Martina: es ist ein Studium, also nennen wir es auch so
      ich habe immer etwas Hemmungen, weil „Studium“ an Universität denken lässt und an Abschlüsse wie Bachelor oder früher Diplom (mit sowas habe ich mich in „jungen Jahren“ herumgeschlagen)
      aber die Selbstmotivation und das Durchhalten, das braucht es auf jeden Fall und wer – wie du – das Abschlusszeugnis bzw. Zertifikat nach Abschlussprüfung bekommt, kann wahrlich stolz darauf sein

      lieben Gruß
      Uta

      P.S.: zeigen, wie schon geschrieben, zeitversetzt nach Abschluss der jeweiligen Studienabschnitte

  3. Mensch, ich dachte, ich hätte hier schon kommentiert, aber wie mir gerade auffällt, zunächst nur in Gedanken. Also heute dann in wirklich 😉
    Wow, ich bewundere Deinen Elan und wünsche Dir viel Erfolg und Freude für das Studium. Alles Gute. Ich finde es toll, dass Du so etwas machst, so eine Herausforderung angehst. Da ist es nur zu verständlich, dass anderes kürzer treten muss.
    Herzliche Grüße, Doreen

    1. im Moment tritt – gleich am Anfang – das Fernstudium etwas zu kurz (heftige familiäre Organisationsarbeiten aus Distanz für kranke Schwiegermutter)
      aber ich denke, ab und zu muss man auch das Hirn mal wieder fordern, damit man nicht zu sehr in eingefahrene Denk-Bahnen gerät

      lieben Gruß
      Uta

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