Auf nach Ungarn (8)

Blick Richtung Puszta

Ungarn ist ein weites Land, ein landwirtschaftlich geprägtes Land.
Riesige Felder breiten sich rechts und links der Landstraße, die sich schnurgerade bis zum Horizont zieht.
Verstreute Dörfer. Blühende Obstbäume und Grünstreifen säumen den Asphaltstreifen, dahinter, aufgereiht wie Perlen, die kleinen Häuser mit ihren Gemüsegärten.

 

 

 

 
Das Navi schickt uns über eine unbefestigte Straße, sandig, ausgefahren. Nach einem Kilometer beschließen wir umzukehren und lieber die etwas längere Strecke zu nehmen.
Immerhin, wir haben die ersten (und auch einzigen) Gänse des Urlaubs gesehen. Eine kleine Farm mit eingezäuntem Freigelände.

 

 

 
Wir kommen in die große ungarische Tiefebene, nähern uns der Puszta. Ein Musterbeispiel ist die Bugac-Puszta, ein Biosphärenreservat, das zum Kiskunság-Nationalpark nahe Kecskemét gehört. Dort gibt es ein Hirten-Museum und Wagenfahrten in die Puszta. Wenn Saison ist. Wir waren – wie früher schon festgestellt – zu früh im Jahr unterwegs und haben nur ein paar Blicke in die Ebene geschickt.

 

 

 

 

 

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