Auf nach Ungarn (13)

Mittags in Györ

Die letzte große Stadt, bevor wir Ungarn verlassen werden. Altstadtflair mit Promenaden und engen Gassen, viele Geschäfte, viele Menschen, manchmal verblüffende Ausblicke.
Flanieren wie in Südfrankreich.

 

 

 

 

 

 

 

 
Auf dem großen Platz ein moderner Springbrunnen. Direkt aus dem Pflaster sprudeln die Fontänen in einer Reihe. Mal alle gleichzeitig hoch oder niedrig, danach abwechselnd wie eine La-Ola-Welle, schließlich hüpfen die Wasserportionen wie Frösche in die Luft.
Wir sitzen und sehen zu, gebannt vom Spiel des Wassers. Genau wie die Kinder.
Sie pirschen sich an die beweglichen Säulen, warten auf Lücken, sprinten hindurch. Lachen, Kreischen, einer feuert den anderen an. Magische Anziehungskraft des Wassers.

 

 

 
Und dann ein Cesars Salad im Schatten unterm großem Schirm. Die Wärme genießen und die Menschen betrachten mit ganz viel Zeit.

 

 
P.S.: Das Bier ist alkoholfrei. In Ungarn gilt Null Promille.

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2 Gedanken zu “Auf nach Ungarn (13)

  1. Ich war noch nie in Ungarn. Alle deine Bilder wecken den Eindruck, dass es dort überall sehr sauber und aufgeräumt ist. Als ob die Häuser frisch gestrichen wurden. Ansprechend und schön.

    ..grüßt dich Monika

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