Auf nach Ungarn (15)

Gemma Köllaschaun im Frühling

Weiden am See, das bedeutet vor allem Wein.

 

 
Zweimal im Jahr – Ende April und zu Martini – öffnen die Winzer des Ortes alle gemeinsam für zwei Tage ihre Keller. Dazu gibt es in einigen Räumlichkeiten kleine Ausstellungen.
Für einen Teilnehmerbeitrag erhält man ein Band zum Umhängen (und einen Weinkaufs-Gutschein über einen Teil des Betrags), dann zieht man von Keller zu Keller und kostet die feinen Tröpfchen in Rot und Weiß. Schmalzbrote mit Zwiebeln, Liptauer, Verhackertes und andere Köstlichkeiten sorgen dafür, dass der Alkohol nicht zu schnell in den Kopf steigt.

Im Gegensatz zu anderen Weinbaugemeinden hat Weiden keine typische „Kellergasse“, also einen Weg, an dem alle Weinkeller liegen. Die Häuser der Winzer sind im Ort verteilt, so dass man zwischendurch ein wenig bummeln kann.

Manche Keller sind herrliche alte Gewölbe, andere hochmoderne kühle Räume. Die Bandbreite der Weine ist genauso groß. Vor lauter Staunen und Probieren und Genießen habe ich fast nicht fotografiert.
Außerdem haben wir mit unseren Freunden dort viel erzählt und gelacht, das war einfach wichtiger.
Einige wenige Bilder habe ich trotzdem für euch.

 

 

 

 

 

 

 

 

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