Zum „Tag des Hutes“

Eine Hutmacherin in Walsrode
stopft Kappen in eine Kommode.
Um den Schädel zu schützen
tragen Leute nur Mützen,
beklagt sie die heutige Mode.

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10 Gedanken zu “Zum „Tag des Hutes“

  1. Heute entstaube ich den Hut, den ich vor zwanzig Jahren in Mendocino erstand- für spätere Zeiten…mag sein, dass Walsroder Hüte anders aussehen, meiner ist ein Hippie-Hut- auch gut!
    Gruß von Sonja

  2. Ja, die heutigen Hutmacherinnen haben’s schwer. –
    Trotzdem gefällt mir der Limerick sehr!

    Schöne Grüsse,
    Brigitte

  3. Oh, das ging meiner Großmutter (nicht aus Walsrode) schon so. Sie konnte ihren Beruf als Hutmacherin nicht mehr ausüben, weil die Nachfrage zu gering war.

    ..grüßt dich Monika

  4. Meine Freundinnen und Freude, die mit mir gegen Krieg und S21 kämpften, haben mich nach sehr langer Zeit ohne Hut wieder beHütet! Die Mode kann sich also auch wieder ändern!

    Liebe Grüße
    Helmut

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