Herzlich zum Muttertag

Muttertag ist bei uns eigentlich immer wieder im Laufe des Jahres, dafür braucht es keinen speziellen Tag.
Trotzdem hat meine Mutter eine kleine Spielerei bekommen, über die sie sich gefreut hat (einfach, weil’s eine ganze Menge Arbeit ist).

 
gefaltetes Buch: Herz
 

Einfache Buchfaltungen hatte ich früher schon ausprobiert, aber eine bestimmte Form erscheinen zu lassen, dazu musste ich erst mal ein bisschen fummeln. Denn die Konturen der Form sollen ja nicht allzu zackelig sein, sondern recht klar.

 
gefaltetes Buch: Herz
 

 
gefaltetes Buch: Herz
 

Ohne Workshop (ja, sowas gibt’s auch) habe ich für mich eine Methode gefunden, die ich demnächst auf Buchstaben bzw. Worte anwenden werde. Das wird allerdings noch etwas auf sich warten lassen. Denn jetzt sind andere Dinge an der Reihe.

Und weil das Herz sowohl selbstgemacht als auch Upcycling ist (alter Lexikon-Band aus den 70ern), schicke ich es nun zu Ankes creadienstag und Ninas Upcycling-Dienstag.

 

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18 Gedanken zu “Herzlich zum Muttertag

  1. Uhi!!! Das ist aber ein großartiges Geschenk!!! Super schick!!!
    Da wird sich die Mutti aber sicherlich gefreut haben! Klasse!!

  2. Wow! Das ist ja der Hammer! Ich wäre total daran interessiert, wie genau du das gefaltet hast. Wie hast du das denn genau gemacht?
    Würde mich über deine Erklärung freuen!
    Liebe Grüße
    Lisa

  3. Boah! Wie lange hast Du dafür gebraucht? Das sieht super aus, aber mein Geduldsglöckchen klingelt schon beim Hinsehen … Toll!
    Beste Grüße von Nina

  4. Ganz herzlichen Dank an alle!

    Ja, es ist eine elende Falterei, beim nächsten Mal nehme ich ein Buch, das weniger als 400 Seiten (sprich 200 Blatt) hat. 😉

    Und vor dem Falten kommt das Markieren.
    Hier nur eine kurze Erklärung, vielleicht wird beim nächsten Buch ein kleiner Workshop draus.
    Ich habe auf jeder Seite an der Außenkante kleine Bleistiftstriche angebracht, bis wo ich die Seite jeweils von oben und unten einfalten wollte. Diese Markierungen ergeben dann über alle Seiten gesehen das Motiv.
    Außerdem habe ich die Seitenmitten jeweils an der Ober- und Unterkante des Buches markiert, den die Falten sollten alle bis zum gleichen Punkt gehen, damit es „ordentlich“ aussieht. Beim ersten Versuch ohne Markierung war das zu zackelig und machte die Optik kaputt.
    Das Falten selber habe ich dann mithilfe eines Lineals gemacht, das ich dann an die Markierungen anlegen konnte.

    Wie gesagt, beim nächsten Buch gibt’s dann Fotos vom making-of, dann wird’s verständlicher.

    Lieben Gruß
    Uta

  5. das finde ich eine echt tolle Idee 🙂

    und meine Überlegung, wie du das gemacht haben könntest, habe ich durch deine Erklärung bestätigt bekommen … Klasse!

    Liebe Grüße,
    Tabea

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