Berlin (2)

Nachdem wir uns vom Fernsehturm aus einen Überblick verschafft haben, machen wir uns auf den Weg, einige Viertel in Berlin-Mitte zu durchstreifen.
Zuerst landen wir im Nikolai-Viertel – benannt nach der Nikolaikirche, dem ältesten erhaltenen Bauwerk Berlins. Das Nikolaiviertel ist sozusagen die Keimzelle Berlins, einige restaurierte Gebäude gibt es noch, ansonsten jede Menge Gastronomie und kleine Läden.
 
Berlin
 
Berlin
 
Dieses Viertel ist die Heimat des Malers und Grafikers Heinrich Zille, der sein „Milljöh“ so trefflich festgehalten hat. Und es gibt jede Menge Berliner Bären in allen Größen.
 
Berlin
 
Berlin
 
Am Alexanderplatz liegt das „Rote Rathaus“, nicht weit weg der Berliner Dom.
Problem in Berlin: Baustellen und Baukräne. Anscheinend wird immer und überall gleichzeitig abgerissen, gebaut, renoviert.
 
Berlin
 
Berlin
 
Wir marschieren ein Stück bis zum „Hackeschen Markt“ mit seinem alten Bahnhof.
 
Berlin
 
Berlin
 
Und mit den berühmten „Hackeschen Höfen“, einem Komplex aus acht umbauten Höfen mit Wohnungen und Geschäften.
 
Berlin
 
Berlin
 
Berlin
 
Berlin
 
Berlin
 
Zurück an die Spree, auf die man immer wieder trifft. Berlin ist eine Stadt mit viel Wasser.
 
Berlin
 
Ist man im Zentrum Berlins gehört natürlich ein Bummel „Unter den Linden“ dazu.
 
Berlin
 
Allerdings ist das keine gemütliche Flaniermeile, sondern eine breite Allee mit vielen Autos und einem Grünstreifen in der Mitte. Zur Zeit auch noch mit Baustelle. Uff!
Und die Straße ziiiieht sich. Wenn man genug gelaufen ist, kommt man schließlich zum Brandenburger Tor.
Ich gestehe, ich war ein bisschen enttäuscht, als wir davor standen. Im Fernsehen wirkt es immer so riesig.
In Wirklichkeit ist es ein recht zierliches Tor; klar groß ist es schon, aber ich fand es eben nicht so wahnsinnig beeindruckend. Hier zählt die symbolische Bedeutung: zuerst für die Trennung Deutschlands, dann für die Wiedervereinigung.
 
Berlin
 
Berlin
 
Direkt am Platz stehen das berühmte Hotel Adlon (das ist wirklich groß und beeindruckend) und die amerikanische Botschaft. Aber viel hübscher fand ich – wir waren Ende April dort – die Tulpen.
 
Berlin
 
Fortsetzung folgt …
 

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6 Gedanken zu “Berlin (2)

  1. Lieben Gruß aus Berlin Köpenick, wo ich zur Zeit Erholung am Müggelsee finde, die große Stadt war mir heute zu laut und zu hektisch.

    LG Mathilda 🙂

  2. Ja, das Tor ist nicht groß! Es wird halt ständig und überall als Wahrzeichen Berlins präsentiert. Ich mag die Ecken nicht wo du unterwegs warst, das ist nur Berlinprogramm, Pflichtprogamm…
    Ich liebe mein Berlin. Die verschiedenen aneinander gereihten Dörfer, mit ihren versteckten wirklich interessanten Nischen 😉
    Liebe Grüße aus Berlin
    Andrea

    1. wir haben bewusst mit dem „Pflichtprogramm“ angefangen (unser allererster Besuch in Berlin)
      an den nächsten Tagen dann mehr in die Ecken, wo die Menschen leben (das kommt noch)

      lieben Gruß
      Uta

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