Drei Tage Paris (2)

Zweiter Tag: Wir bummeln die Champs-Élysées hinunter.
Breite Straße mit viel Verkehr, breite Fußwege mit vielen Passanten, große Geschäfte von großen Marken.
 
Paris
 
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Dann wieder in die Metro und ab Richtung Rue Faubourg St. Antoine. In diesem Viertel hatten sich früher viele Handwerker in Hinterhöfen angesiedelt. Noch heute gibt es schmale Durchfahrten und versteckte Höfe, die man sich ansehen kann. Oft ist das Portal geschlossen, dann darf man einen Knopf unterhalb eines Ziffernblocks drücken und – Sesam öffne dich.
 
Paris
 
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Wieder ab in die Metro. Mit einem Tagesticket ist das herrlich einfach.
 
Paris
 
Letztes Ziel für diesen Tag: Der riesige Friedhof Père Lachaise im Osten von Paris.
 
Paris
 
Vor der Mauer steht einer der Wallace-Brunnen, Trinkwasserspender, die der Engländer Wallace der Stadt gestiftet hat.
 
Paris
 
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Und dann ab auf den Friedhof.
Uralte und neuere Gräber, viele berühmte Namen, die man auf dem Lageplan am Eingang lesen kann.
Eigentlich könnte man ewig dort bummeln und die alten Grabsteine, die Mausoleen und Steinfiguren betrachten. Uns hat allerdings am späteren Nachmittag ein heftiger Regenschauer vertrieben.
 
Paris
 
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Drei Gräber musste ich einfach suchen. Das ist gar nicht so einfach, weil der Plan am Eingang zwar übersichtlich aussieht, der Friedhof selber aber nicht. Vor allem sind die „Parzellen“ nicht nummeriert.
Aber ich habe gefunden, was ich wollte.
Zuerst Jim Morrison. Gefunden nur wegen der vielen Blumen, denn das Grab liegt irgendwo mittendrin.
 
Paris
 
Dann Edith Piaf. Auch schwierig, weil sie unter ihrem Familiennamen Gassion dort liegt.
 
Paris
 
Und dann noch dieses Grabmal, das von Küssen übersät ist (deshalb auch die inzwischen ebenfalls arg geknutschte Glas-Mauer): Oscar Wilde
 
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Und ich bin noch auf etwas ganz anderes gestoßen.
Am oberen Ende des Friedhofs säumen berührende und erschreckende Skulpturen den Weg: Mahnmale für Krieg und Holocaust.
 
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Père Lachaise, ein ganz besonderer Friedhof.
Paris
 
 

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