Nachbars Enten

Ich mochte sie schon immer, diese witzigen Laufenten, die hoch aufgerichtet in einem Affenzahn durch die Gegend rennen.
Seit dem Spätsommer hat ein Nachbar drei von ihnen und er hat einen offenen Garten. Die Enten nutzen ihren Freiraum und sind ausgiebig im Dorf unterwegs.
Regelmäßig statten sie uns einen Besuch ab, picken in der Wiese nach Engerlingen und Schnecken (oder was immer sie zur Zeit so finden) und haben nun auch unseren kleinen Teich entdeckt.
 

 
Das braune Tier ist der Erpel, die beiden weißen bzw. weiß-gescheckten sind die Enten.
Und anscheinend mögen sie, was auf dem Teich schwimmt: Nicht umsonst nennt man Wasserlinsen auch Entengrütze.
 

 
Während ich vom Wohnzimmerfenster aus fotografiere, betritt ein neuer Protagonist die Szene:
Kater Gaston entdeckt die Gäste, als er durch die Katzenklappe das Haus verlässt. Klar, dass er sich die aus der Nähe anschauen will.
 

 
Die Enten sind davon nicht so begeistert und verlassen – schwupps – das Wasser.
 

 
Und nun?
Nun passiert, womit ich nicht gerechnet hätte:
Angriff der Laufenten und Flucht des Katers.
 

 
Drei gegen einen, da ist Rückzug verständlich.
 

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