Sprache schafft Wirklichkeit

Gestern wurde das „Unwort des Jahres 2018“ gewählt: Anti-Abschiebe-Industrie.
Es suggeriere, dass mit dem Schutz abgelehnter Asylbewerber Geld verdient werde und dass dadurch Asylberechtigte „produziert“ würden. Als Unwort gilt es, weil es eine Verschiebung der Sprache und des politischen Diskureses nach rechts zeige und sich die „Sagbarkeitsregeln in unserer Demokratie in bedenklicher Weise verändern“ – so die Jury, die das Unwort jährlich aus den Einsendungen auswählt.

Sprache zeigt nicht nur, wie wir denken, fühlen, spiegelt also nicht nur unsere Wirklichkeit, Sprache schafft auch Wirklichkeit. Umso wichtiger ist es, darauf zu achten, wie wir sprechen, welche Worte wir verwenden.

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Frühlings-Häkelei

Frühlings-Häkelei

Die Weihnachtsdeko ist abgeräumt, ich habe Lust auf Frühlingsfarben.
Schon im letzten Herbst habe ich aus Garnresten in frischen Farben den Tischläufer gehäkelt.
Nur mit festen Maschen, alle Quadrate aneinander – ihr kennt mich, ich bin arg näh-faul.

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Inselweihnachten (1)

Langeoog

Ist das erst gut zwei Wochen her? Weihnachten liegt schon so weit zurück, gefühlt jedenfalls. Und war in diesem Jahr so ganz anders als gewohnt.
Keine Geschenke kaufen, kein Essen vorbereiten, keine Besuche bei Verwandten.
Zum ersten Mal überhaupt sind wir über die Weihnachtstage einfach weggefahren.
Fünf Tage Meer, Nordsee, Insel: Langeoog.

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