Einladung zur Ausstellung


 
Wie immer, wenn es auf eine Ausstellungseröffnung zugeht, heißt es bei mir:
Malen, malen, malen!

Weil ich glaube, dass es noch nicht reicht.
Weil ich dieses oder jenes Motiv unbedingt dabei haben möchte.
Weil ich während der Arbeit an einem Bild denke: Das wird nichts! (Und manchmal ist das auch so.)
Weil das Leben die persönliche Zeitplanung hin und wieder über den Haufen wirft.

Aber das gehört dazu, oder?
Und bis zum 5. März wird alles gut.

Kommt ihr vorbei? Ich würde mich freuen.

 

Ein Lesenachmittag

Es gibt Dinge, die muss man einfach hin und wieder machen.
Weil sie anderen gut tun.
Und einem selbst auch.
Dazu gehört ein Lesenachmittag in einem Seniorenzentrum.

Ich bin seit über zehn Jahren Mitglied in einer AutorInnen-Gruppe, die sich regelmäßig trifft zur gemeinsamen Textarbeit. Wir schreiben nicht vor Ort, sondern feilen an den Texten, die wir mitbringen und der Gruppe vorstellen.
Wir machen Lesungen und etwa alle drei Jahre veröffentlichen wir eine Anthologie. Einige von uns haben auch schon eigene Bücher auf den Markt gebracht.

Heute Nachmittag waren vier von uns mit Texten aus unserer aktuellen Anthologie „HeimatMosaik“ in einem Seniorenheim.
Wir haben gelesen und Brigitte, eine Mitautorin, hat die Stunde mit kurzen Stücken auf ihrer Harfe ergänzt.

Die Cafeteria des Seniorenheims war gut gefüllt. Die Mischung aus Geschichten und Gedichten, unterbrochen von zarten Melodien, kam an. Zwischendurch gab’s Applaus und beim letzten Harfenstück, dem alten Volkslied „Kein schöner Land“ sangen viele mit.

Ich glaube, es ist wichtig, anderen Menschen hin und wieder etwas Zeit zu schenken.
Und zwar einfach so.
Wir haben sie lächeln sehen bei unseren Texten. Und das ist so viel wert.

 

Auf ein gutes neues Jahr !

Ich wünsche euch allen, die ihr hier lest, ein gutes, friedvolles, erfreuliches, gesundes, erfolgreiches, fröhliches, liebenswertes Jahr 2017.

Ich wünsche uns viel Kreativität, um mit dem Leben und all seinen Herausforderungen umzugehen und Lösungen dort zu finden, wo andere nur Probleme sehen.
Ich wünsche uns Gemeinschaft statt Vereinzelung, Integration statt Ausgrenzung, Liebe statt Hass.

Ich wünsche mir, dass ich selber mit offenen Augen durch die Welt gehe und die Möglichkeiten sehe und ergreife, dieser Welt ein kleines Bisschen zu helfen.
Und vielleicht kann ich die eine oder den anderen damit anstecken, so dass auch sie sich auf den Weg machen.
Ich wünsche uns allen die Kraft und den Mut dafür.

Immer wieder höre ich: Was soll ich schon tun? Das nützt doch nichts? Ich kann doch nichts ausrichten, nichts verändern.
Und immer wieder denke ich trotzig: DOCH ! Genau das können wir, jeder Einzelne.
Ich habe es in kleinen, sozusagen harmlosen Fällen erlebt, dass man einfach anfangen muss, sich trauen muss, etwas zu versuchen, was man selber für richtig und sinnvoll hält. Und plötzlich finden sich Mitstreiter, wächst die Geschichte und trägt.

Im letzten Jahr habe ich viel gelesen, viele Vorträge und Interviews im Netz gehört und gesehen. Ich bin dabei auf Menschen gestoßen, auf ganz unterschiedliche Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen, die sich nicht haben aufhalten lassen von Sätzen wie „Das geht nicht.“ oder „Das kann man nicht machen.“ Sie haben gemacht und es ging und geht noch.

Denkt ihr jetzt: „Ganz klar, Filterblase“?
Mag sein. Doch dann stecken in dieser Filterblase viele positive Anregungen. Und denen werde ich nachgehen.
Ich fasse eigentlich keine Vorsätze fürs neue Jahr, aber das hier könnte vielleicht einer sein. Schauen wir, was daraus wird.

Eure Uta
 

Schon wieder so viel Zeit vergangen

Ich weiß, ich habe das in diesem Jahr mehr als ein Mal geschrieben.
Die Zeit fliegt.
Sie ist gut gefüllt – und ich passe auf, dass die Füllung nicht zu üppig wird.
Muße-Zeiten müssen sein.
Zeiten, in denen ich etwas mache, was nicht wichtig ist, was keinen offensichtlichen Nutzen hat. Etwas, zu dem ich im jeweiligen Moment einfach Lust habe.
Das entspannt und entschleunigt ungemein.

Trotzdem vergeht die Zeit.
Schon wieder ein Wochenende vorbei.
Schon wieder Montag.
Schon wieder wochenlang keinen Blog-Beitrag geschrieben.
Aber ich muss ja nicht.

Jetzt will ich aber mal wieder.
Heute diese Notiz, morgen der creadienstag.
Und übermorgen?
Wird sich finden.
Oder auch nicht.

Es geht auf den Advent zu, also:
Bloß kein Stress !!!

 

So langsam geht’s los

Nein, nicht mit der vorweihnachtlichen Hektik.
Im Gegenteil.

Zeit für Ruhe, für Muße.
Zeit für schöne Dinge und – ganz wichtig – Zeit für Menschen.
Zeit, um auf das vergehende Jahr zu blicken.
Zeit, um über mich nachzudenken.
Einfach Zeit …

Morgen ist der erste Advent.
Mein Blog stellt sich heute schon mal darauf ein.
Optisch.
Und ab Dienstag dann auch adventskalenderig.
Ich bin gespannt, was sich ergeben wird.

Ich wünsche euch eine friedliche, freundliche, mitmenschliche Adventszeit.

Eure Uta

 

Was für ein Ende !

leuchtende Ahornblätter
 
War das heute ein Oktoberabschluss!
Leuchtend.
Golden
Mild, so lange die Sonne schien.
Das Dunkel fällt früh in dieser Jahreszeit, feuchte Kühle treibt uns ins Haus.
Und doch haben wir uns über Tag vollsaugen können mit Licht.

Es war still hier auf dem Blog.
Ich war unterwegs.
Im Urlaub und auf Arbeitswegen.
Ich habe Inspirationen gefunden.
Jetzt braucht es nur noch Zeit, diesen Inspirationen zu folgen.
Nur noch.

 

Offene Ateliers Oberberg 2015

Offene Ateliers Oberberg 2015
 
Auch in diesem Jahr organisiert der Verein EngelsArt die offenen Ateliers Oberberg.
Und auch in diesem Jahr bin ich dabei und öffne die Tür meines galerie.mobils am Sonntag, 1. November 2015, von 11.00 bis 18.00 Uhr.

Ganz besonders freue ich mich, dass eines meiner Bilder als Hintergrundmotiv für Plakat und Flyer verwendet worden ist.

Nähere Infos zu den Offenen Ateliers und eine Übersicht der Künstler findet sich auf der Homepage von EngelsArt.