Winterabend

Januar – der Wintermonat.
Nach ein bisschen Geplänkel mit Schneeregen, Graupel, Glätte im Laufe der Woche hat der Winter jetzt eine dicke, weiße Decke über den Garten gebreitet.

Und weil es gerade nicht mehr schneit, musste ich mit Stativ und Kamera kurz vor die Haustür und ein paar Fotos machen.
 

 

 

 
Die Straßenlampe beleuchtet den Vorgarten, das machte diese Fotos möglich. Der Rest des Gartens liegt in Dunkelheit.
 
Nachtrag: Foto schräg aus dem Küchenfenster zum beleuchteten Walnussbaum.

12tel Blick: Dezember 2016

12tel Blick Dezember 2016
 
(20. Dezember 2016, 13.26 Uhr)

Ich wollte die 12tel-Blicke sonnig zu Ende gehen lassen, deshalb war ich sicherheitshalber schon vor ein paar Tagen unterwegs zu meinem Platz.

Ich hätte aber auch heute fotografieren können, denn auch heute strahlt die Sonne. Viel Licht in den letzten Tagen und viele Spaziergänge, um Licht und Luft zu genießen.

Meine bisherigen 12tel-Blicke:
 
12tel-Blick Januar 12tel-Blick Februar
12tel-Blick März 12tel-Blick April
12tel-Blick Mai 12tel-Blick Juni
12tel-Blick Juli 12tel-Blick August
12tel-Blick September 12tel-Blick Oktober
12tel-Blick November 12tel-Blick Dezember
 
Die gesammelten 12tel-Blicke bei Tabea Heinicker.
 

Gegen das Grau

Es ist November, oft ist der Himmel grau, düster, immer wieder nässt es aus den Wolken.
Ungemütlich. Uselig, wie man gerne sagt.

Die Bäume haben ihre Blätter inzwischen fast vollständig verloren.
Nackt stehen sie da. Graubraune Rinde. Trist.
Aber dagegen kann man ja etwas tun.
 

 
Der große Apfelbaum im Garten hat einen Häkelmantel bekommen.
Mit Ärmeln.
 

 
Rundgang um den Baum.
Granny-Squares verbunden mit Freistil-Häkelei.
 

 
Das Ganze geknöpft.
Denn so ein Mantel will ja vielleicht im Frühling ausgezogen werden.
Und muss ja auch mal gewaschen werden, oder?
Maßanfertigung.
 

 
Ich hoffe, dem Baum gefällt’s.
Und ich hoffe, dass die Kater nicht ihre Krallen daran ausprobieren.
Der bunte November wandert jetzt zum creadienstag.
 

Schon wieder so viel Zeit vergangen

Ich weiß, ich habe das in diesem Jahr mehr als ein Mal geschrieben.
Die Zeit fliegt.
Sie ist gut gefüllt – und ich passe auf, dass die Füllung nicht zu üppig wird.
Muße-Zeiten müssen sein.
Zeiten, in denen ich etwas mache, was nicht wichtig ist, was keinen offensichtlichen Nutzen hat. Etwas, zu dem ich im jeweiligen Moment einfach Lust habe.
Das entspannt und entschleunigt ungemein.

Trotzdem vergeht die Zeit.
Schon wieder ein Wochenende vorbei.
Schon wieder Montag.
Schon wieder wochenlang keinen Blog-Beitrag geschrieben.
Aber ich muss ja nicht.

Jetzt will ich aber mal wieder.
Heute diese Notiz, morgen der creadienstag.
Und übermorgen?
Wird sich finden.
Oder auch nicht.

Es geht auf den Advent zu, also:
Bloß kein Stress !!!