15. Dezember

Kerzen gießen – Tradition im Dezember

 
Kerzen gießen
 
Die dunkle Jahreszeit ist bei uns eine Zeit des Kerzenlichtes.
Kerzen brennen jeden Abend auf dem Tisch, da sammelt sich einiges an Resten.
Und vor vielen, vielen Jahren (eigentlich schon Jahrzehnten), als ich noch bei meinen Eltern lebte, habe ich zum ersten Mal zusammen mit meinem Vater Kerzen gegossen.
Das Equipment haben wir aus Vorhandenem zusammengestellt.
 
Kerzen gießen
 
Eine alte Kochplatte und ein Becherglas dienen zum Schmelzen der Wachsreste.
Als Gefäß für die zukünftige Kerze dient ein Metallrohr, das unten mit einem passenden Gummistopfen verschlossen wird.
Der Stopfen hat ein kleines Loch, durch das ich den Docht (gekauftes Dochtgarn) ziehen kann. Am oberen Ende wird der Docht mit einem gebogenen Draht und einer Krokodilklemme fixiert.
 
Kerzen gießen
 
Ist das Wachs geschmolzen, gieße ich es vorsichtig in das Rohr und lasse es abkühlen. Weil es am Rand schneller abkühlt als in der Mitte, bildet sich ein sogenannter „Lunker“, ein Hohlraum. Den fülle ich mit flüssigem Wachs auf, manchmal muss ich das nochmal wiederholen.
 
Kerzen gießen
 
Und wie kommt die Kerze aus dem Rohr? Ich erhitze es vorsichtig mit einem Heißluft-Fön. Im Rohr schmilzt die Wachsoberfläche leicht an und die Kerze flutscht heraus.
Und schon geht es mit der nächsten Kerze weiter.
 
Kerzen gießen
 
Angefangen habe ich mit gelblichen Kerzenresten, dann kam Grün dran.
Als nächstes gibt es Rottöne und mit Violett werde ich die diesjährige Gießaktion abschließen.
Dochtreste bleiben unten im Becherglas übrig, werden zum Schluss im Müll entsorgt. Reste von selbst gegossenen Kerzen nutze ich nicht mehr weiter, da sich in ihnen sonst eventuelle Schadstoffe konzentrieren würden.
 
Kerzen gießen
 
Meine Kerzen schicke ich jetzt zum creadienstag.
 

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Advent, Advent

So langsam, nein, so schnell rückt der erste Advent näher.
Vor lauter Mützen-Stricken (inzwischen bin ich bei Nummer 18) habe ich gar nicht darauf geachtet. Jetzt wird es aber Zeit!

Zur Einstimmung habe ich mit einer ersten kleine Bastelei angefangen: ein Upcycling-Engel.
Die Inspiration stammt aus dem Internet; wenn man „Papierengel falten“ sucht, findet man jede Menge Bilder dazu.

Was brauche ich dafür?

Upcycling-Engel

2 Seiten aus einem alten Taschenbuch, nicht zu dünnes Papier
dünnes Garn, ich habe naturfarbenes Baumwoll-Cablégarn verwendet
eine Kugel, bei mir eine vom Deo-Roller, einmal durchbohrt (ihr könnt natürlich auch eine große Holzperle verwenden)
dünnen Draht, bei mir goldener Draht von einer Weinflasche (die spanischen sind manchmal mit so einem feinen Netz überzogen)
Klebestift, Klebepads
Nadel und ein paar Klammern

Zuerst faltet ihr beide Buchseiten der Länge nach zu feinen Zieharmonikas.

Upcycling-Engel

Ihr knickt die zusammengeschobenen Zieharmonikas jeweils so, dass ihr eine Aufteilung von einem Drittel (das werden die Flügel) zu zwei Dritteln habt.

Upcycling-Engel

Dann klebt ihr das kurze Stück an das lange (Klammern dran, bis der Kleber hält).

Upcycling-Engel

Wenn ihr die Stücke auseinanderzieht, habt ihr die beiden Hälften des Engels.
Ein kleines Stück Klebepad verbindet die oberen Enden der Engelhälften.

Upcycling-Engel

Unten klebt ihr mit Klebestift das Papier vorsichtig zusammen. Lasst eine Lücke, damit ihr den Faden durchziehen könnt.

Upcycling-Engel

Schneidet ein Stück vom Baumwollgarn ab, das lang genug ist für die Aufhängung. Zieht es oben am Engel unter dem Klebepad durch und verknotet es vorsichtig.

Upcycling-Engel

Jetzt die Kugel auf den doppelten Faden ziehen, damit der Engel einen Kopf bekommt.
Aus einem Stück Golddraht habe ich einen Heiligenschein gebogen. Ihr könnt ihn mit Heißkleber am Kopf befestigen. Ich habe ins Garn einen Knoten gemacht und den Ring einfach darauf gehängt.
Fäden am Ende verknoten und Engel aufhängen.

Upcycling-Engel

Von diesen Engeln werde ich wohl noch ein paar basteln und die himmlischen Scharen dann zuhause verteilen.

Jetzt fliegen sie erstmal zum creadienstag.

Gar nicht so schwer …

… sind diese Kette und Ohrhänger:
 

 
Nein, ich habe mir keine echten Steine umgehängt. Ich zeige sie euch mal aus der Nähe:
 

 

 
Diese Steine sind selber gemacht.
Kommt ihr drauf, woraus?
Hier nochmal, bevor ich sie zur Kette aufgereiht habe:
 

 
Die falschen Steine sind aus Pappmaché.
Bevor ich mit Farbe dran gegangen bin, sahen sie so aus:
 

 
Aus grünem Eierkarton hatte ich mit Wasser und Tapetenkleister Pappmaché für eine Schale gemacht. Und weil es etwas zu viel Material war, habe ich verschieden große „Steine“ geformt und trocknen gelassen.
Die Klumpen wurden mit einem 2,5-mm-Bohrer durchbohrt und dann mit Acrylfarbe angemalt. Nach dem Trocknen noch eine Schicht seidenmatter Klarlack und fertig waren die „Steinperlen“.
Aufgefädelt habe ich sie zusammen mit durchsichtigen Rocaille-Perlen auf einen gewachsten Faden und einen Magnetverschluss angeknotet (Knoten mit Sekundenkleber fixieren). Mit Silberdraht die beiden „Steine“ und Rocailles für die Ohrhänger an Fischerhaken befestigt. Fertig.

Ich denke, auf hellen, farbigen Pullovern wird das hübsch aussehen.
Und der Herbst steht ja vor der Tür.
Jetzt geht’s damit zum creadienstag.
Mal sehen, was die anderen so alles an Selbstgemachtem zeigen.

 

Untersetzer upgecycled

Untersetzer Altpapier
 
Heute ist mal wieder Altpapier dran.
Der superdicke Katalog eines Künstlerbedarf-Händlers vom Vorjahr hat noch viele Blätter, die ich verarbeiten kann und möchte.

Zuerst trenne ich mit dem Cuttermesser Blätter aus dem Katalog, so viele, wie ich „Röllchen“ machen möchte. Bei mir waren das 30 Stück.
Die Blätter werden diagonal über einem geraden Stab gerollt.
 
Untersetzer Altpapier
 
Das Ende wird mit dem Klebestick fixiert.
 
Untersetzer Altpapier
 
Dann kann man die Rolle platt drücken, ebenfalls aufrollen und wieder das Ende festkleben.
 
Untersetzer Altpapier
 
Auf diese Weise entstehen Röllchen, die zum Untersetzer zusammengefügt werden.
Ich habe die Röllchen in die Form gelegt, die ich haben möchte, und aneinander
geklebt. Das muss nicht besonders fest oder ordentlich sein, es dient nur der Fixierung.
 
Untersetzer Altpapier
 
Den eigentlichen Halt gibt nämlich Baumwollgarn. Dazu kann man gut einen Rest verwenden. Mit einem laaangen Faden werden die Röllchen nun verbunden.
 
Untersetzer Altpapier
 
Immer abwechselnd von oben nach unten, von unten nach oben den Faden durch die Mitten der Röllchen ziehen, bis nach und nach jedes Röllchen mit allen benachbarten verbunden ist. In welcher Reihenfolge ihr das macht, ist vermutlich egal, da kann jeder seine eigene Technik finden. Wichtig ist nur, dass auf der Oberseite keine doppelten Verbindungen sind, weil das nicht so schön aussieht. (Auf der Unterseite lässt sich das nicht vermeiden, ist aber auch egal.)
Zum Schluss sollten beide Fadenenden etwa an der gleichen Stelle sein, damit man sie verknoten kann. Der Knoten verschwindet in einem Röllchen und stört nicht.
 
Untersetzer Altpapier
 
So sieht mein fertiger Untersetzer aus. Damit er haltbarer wird, lackiere ich ihn später noch mit Klarlack.
Jetzt schicke ich ihn aber erstmal zum creadienstag (ich will nicht wieder so spät dran sein wie letzte Woche).

 

Wohin mit all den Nadeln?

Kennt ihr das auch? Im Handarbeitskorb fliegt alles bunt durcheinander. Die Rundstricknadeln verheddern sich und ständig sucht man die passenden Nadeln zum Sockenstricken zusammen. Ordnung muss her, ich brauche ein „Strick-Utensilo“, quasi eine Schmuckrolle für Nadeln. Und dieses Mal kann ich das Teil weder stricken noch häkeln, ich muss nähen. Uff!

 
Strick-Utensilo
 
Auf der Suche nach passenden Stoffresten fand ich im Schrank zwei alte Hemden von Herrn Traveller, ausgemustert aber aufbewahrt. Und die passten farblich auch noch zusammen.
 
Strick-Utensilo
 
Also bei beiden das Rückenteil ohne Nähte herausgetrennt und erst mal gebügelt (ich habe gelernt: wer nähen will, muss bügeln, bügeln, bügeln).
 
Strick-Utensilo
 
Dann beim karierten Stoff die richtige Größe ausgemessen und bequem ausgeschnitten. Dieses Teil rechts auf rechts auf das zweite Hemdenteil gesteckt – als Schnittmuster sozusagen – und dieses ebenfalls zugeschnitten.
 
Strick-Utensilo
 
Beide Teile rundum zusammengenäht, ein Stück der Naht offen gelassen zum Wenden. Wieder bügeln und die offene Seite knappkantig zunähen.
Den unteren Teil umlegen, rechts und links festnähen, dann die einzelnen Taschenteile ebenfalls abnähen. Ich habe mir vorher überlegt, wie viele in welcher Breite ich brauche, das ergab die Gesamtbreite des Utensilos.
 
Strick-Utensilo
 
Jetzt sind alle Strick- und Häkelnadeln gut aufbewahrt, die Nähnadeln habe ich in ein Glasröhrchen (von einer Vanillestange) gesteckt.
 
Strick-Utensilo
 
Die obere Hälfte umklappen, dann kann man alles aufrollen. Als Verschluss habe ich ein breites Gummi zum Ring genäht; das lässt sich einfach drüberstreifen. Eine Alternative wäre ein Klettverschluss gewesen, aber da hatte ich nichts griffbereit.
 
Strick-Utensilo
 

Und dieses kreative Upcycling-Projekt schicke ich jetzt zum creadienstag und zum Upcycling-Dienstag im April.
 

Plastikeier-Upcycling

Deko-Eier Upcycling
 

Kurz vor Ostern wollte ich doch noch ein Osternest füllen. Den Korb hatte ich im Keller, das Heu ist altes Kaninchenfutter (das kleingeschnitten auch im selbst geschöpften Papier Verwendung findet) und die roten Teile sind vom letzten Jahr. Das Huhn kennt ihr ja schon.

Doch was ist ein Nest ohne Ostereier. Nun habe ich seit Jahren welche aus Plastik in der Ecke liegen. Ich mag sie nicht mehr.
 
Deko-Eier Upcycling
 

Aber man kann sie ja verändern, und zwar so, dass sie nicht mehr nach Plastik aussehen.
Also habe ich die Bändchen abgemacht, habe sie mit Schleifpapier angeraut und aufgespießt. Weiße Wandfarbe gemischt mit einem Hauch Schwarz ergibt ein helles Betongrau, das ich in dicker Schicht deckend auf die Plastikeier getupft habe. Trocknen lassen.
 
Deko-Eier Upcycling
 

Nur Grau war mir zu wenig. Zu viel Farbe wollte ich aber auch nicht haben.
Man nehme also Acrylfarbe, Wasser zum Verdünnen und eine alte Zahnbürste. Und dann habe ich so richtig herumgesaut und die Eier bunt besprenkelt. Klar, dass die wenigste Farbe auf den Eiern gelandet ist. 😉
 
Deko-Eier Upcycling
 
Deko-Eier Upcycling
 

Die Eier bekamen nach dem Trocknen noch einen dünnen Mattlack-Film aufgesprüht als Schutz. Und jetzt liegen sie im Körbchen und das Strickhuhn tut so, als hätte es sie alle gelegt.

Die Plastik-Beton-Eier schicke ich jetzt zum creadienstag und – gerade noch rechtzeitig – zum Upcycling-Dienstag im März.

 

Tischdeko Frühling

Tischdeko Frühling
 

Ein neues Objekt für Tischdekorationen ist entstanden. Eine Art längliche Schale:

 
Tischdeko Frühling
 
Tischdeko Frühling
 

Woraus? Aus Pappmaché.
Ich habe Eierkartons zerkleinert, zerkocht und anschließend mit Tapetenkleister und etwas Holzleim vermischt.
Die Masse auf einem Brett zu einer Platte ausgeformt (geht am besten, wenn man untendrunter und obendrauf Klarsichtfolie legt) und antrocknen lassen. Als alles nicht mehr so matschig war, konnte ich die Platte über ein Stück Kunststoffrohr legen und komplett durchtrocknen lassen.

 
Tischdeko Frühling
 
Tischdeko Frühling
 

Die Ecken habe ich abgeschnitten, die Kanten etwas korrigiert (geht mit einer kräftigen Schere), dann alles weiß grundiert.
Mit Acrylfarben (Indigo, Siena, Silber) bekam die Oberfläche einen Look, der ein bisschen an rostiges Metall erinnert.

Mit ein paar Haselnusszweigen, etwas Buchsbaum, einer Weidenkugel und einem meiner Hühnchen von letzter Woche wurde daraus eine fröhliche Tischdeko, die ich jetzt zum creadienstag schicke.

 
Tischdeko Frühling
 

warm ums Herz

Am Wochenende ist Valentinstag. Normalerweise ignoriere ich diesen „Tag der Blumenhändler“ – und mein Schatz auch.
Bei dem aktuellen Winterwetter ist mir aber nach etwas Wärmendem – und dabei kam diese DIY-Idee heraus:
Ein Körnerkissen in Herzform aus dem Stoff einer alten Tischdecke.

Den Stoff habe ich schon hier verwendet, um kleine Tannenbäume für die Weihnachtsdeko zu nähen.
Aus Packpapier habe ich mir ein Schnittmuster gemacht. Das Herz sollte asymmetrisch sein und etwa 30 x 30 cm groß. Den Stoff doppelt legen (rechts auf rechts), das Papierherz aufstecken und rundum mit Nahtzugabe (ca. 1 cm) ausschneiden.
 
Körnerkissen in Herzform
 
Mit der Nähmaschine im Geradstich zusammennähen, dabei oben ein Stück offen lassen zum Füllen.
 
Körnerkissen in Herzform
 
Wenden und Bügeln.
 
Körnerkissen in Herzform
 
Gefüllt habe ich das Herz mit ca. 800 g Weizenkörnern. Die hatte ich vor Jahren mal gekauft, aber nie damit gekocht oder gebacken.
 
Körnerkissen in Herzform
 
Dann von Hand die Öffnung schließen.
 
Körnerkissen in Herzform
 
Damit sich die Körner nicht nur in einer Ecke des Kissens sammeln, habe ich das Herz kreuzweise abgenäht. Die Körner muss man dabei einigermaßen gleichmäßig auf die einzelnen Bereiche verteilen.
Und Vorsicht: nicht über die Körner nähen.
 
Körnerkissen in Herzform
 
Ganz in Weiß war mir das Herz zu blass. Also habe ich es noch mit roter Wolle umstochen.
 
Körnerkissen in Herzform
 
So sieht es jetzt fertig aus. Ca. 2 Minuten in der Mikrowelle auf voller Leistung und die Körner sind heiß. Da wird einem gleich ganz warm ums Herz.
 
Körnerkissen in Herzform
 
Und jetzt schicke ich das Herz zum creadienstag und zum Upcycling-Dienstag.

Danke auch für die Einladung zu den Herzensangelegenheiten und Pamelopees Valentins-Special.

Teelichthalter aus Holz

Teelichthalter aus Holz
 

Mein Schatz hat einiges an Holzresten im Keller, da habe ich ihm ein Stück Balken abgeschwatzt und es mir gleich in zwei Stücke sägen lassen.

 
Teelichthalter aus Holz
 

Für die Teelichte brauchte ich kreisförmige Vertiefungen, da hat Schatz ein bisschen geschwitzt. Der Topfscharnier-Bohrer war leider etwas zu klein im Durchmesser, er musste mit dem Stechbeitel nacharbeiten.
Und dann war ich dran:
Mit einer Drahtbürste habe ich die Oberflächen geschrubbt, um die Holzstruktur fühlbar zu machen. Mehrere Schichten Acrylfarbe folgten.
Als i-Tüpfelchen gab’s noch eine Deko aus silbergrauem Garn (mit Acrylbinder fixiert) und eine seidenmatte Lackierung als Schutz.

 
Teelichthalter aus Holz
 
 
Teelichthalter aus Holz
 
 
Teelichthalter aus Holz
 
Die Teelichthalter schicke ich jetzt zum creadienstag.
Und weil es ein Holzrest war, geht’s auch mal wieder zu Ninas Upcycling-Dienstag.
 

2. Dezember

Auf dem Bild am 1. Advent waren neben dem Adventskalender auch noch zwei Tannen aus weißem Stoff zu sehen:

 
Stofftannen
 

Die Nähmaschine ist normalerweise nicht mein Ding, aber für kleine Spielereien, wo es auf eine exakt gerade und ordentliche Naht nicht so drauf ankommt, hole ich sie doch ab und zu vom Speicher.

Eigentlich ist das ein kleines Upcycling-Projekt.

 
Stofftannen
 
Der Stoff ist eine alte Tischdecke meiner Schwiegermutter, nicht mehr taufrisch mit einigen unauswaschbaren Flecken.
Aber auch mit einem hübschen Muster.

 
Stofftannen
 
Aus Papier habe ich mir einen Tannenschnitt gemacht, auf den vierfach gelegten Stoff gepiekt und mit Nahtzugabe ausgeschnitten.

 
Stofftannen
 
Je zwei Tannen rechts auf rechts zusammengelegt und ganz entspannt mit Steppstich zusammengenäht.

 
Stofftannen
 
Wenden – ein Löffelstiel hilft, um die Ecken einigermaßen herauszudrücken – und mit Bastelwatte füllen.

 
Stofftannen
 
Aus einem passenden Stück Brennholz (ich glaube, es war ein Stück eines Apfelbaums aus dem Garten) hat mein Schatz mir vier Holzscheiben gesägt und Reststücke Rundstab hineingeleimt.
Darauf habe ich die Tannen „aufgespießt“ und dann die Wendeöffnung mit der Hand so weit wie möglich noch zugenäht.

 
Stofftannen
 
Die beiden hier stehen jetzt auf dem Esstisch rechts und links vom Adventskranz.
Und wandern jetzt noch zum creadienstag und zum Upcycling-Dienstag im Dezember.

Und die Tannen vom Anfang dieses Posts? Die sind noch viel einfacher.
Dreiecke mit der Zackenschere ausschneiden – dann franst der Stoff nicht aus – und links auf links zusammenlegen. Einmal rundum zusammennähen, füllen, aufspießen wie gehabt.