Vernissage „unterwegs zuhause“

Im Frühjahr hatte ich euch die Einladung zur Vernissage gezeigt, aber ich habe gar nicht mehr erzählt, wie es war.
Schön war’s. Und richtig viele Leute waren da. Und die Presse. Und der Bürgermeister hat alle begrüßt, dann hat die Kulturbeauftrage ein paar Sätze zur Künstlerin und ihren Arbeiten gesagt und ich selber habe eine Kurzgeschichte gelesen, die zum Thema der Ausstellung passte (statt musikalischer Untermalung).

Ausnahmsweise habe ich mal nicht die Kamera in der Hand gehabt, dafür hat mein Schatz fotografiert. Ein paar Impressionen zeige ich euch heute.

Zuerst ein Blick hin und wieder zurück durch das Foyer unseres Rathauses. Die Stellwände boten viel Platz für meine Bilder; insgesamt hingen knapp 40 Werke in allen Größen, teils auf Leinwand, teils auf Papier.

Und dann ging es los mit Begrüßen und Reden und überhaupt.

Ich habe im Anschluss noch einige positive Rückmeldungen zur Ausstellung bekommen und so etwas tut natürlich richtig gut. Inzwischen traue ich mich auch zu sagen „Ich bin Künstlerin.“, wenn ich gefragt werde.

Ein paar der Bilder hatte ich früher schon hier gezeigt, ein paar zeige ich euch noch in den nächsten Tagen.

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Einladung zur Ausstellung


 
Wie immer, wenn es auf eine Ausstellungseröffnung zugeht, heißt es bei mir:
Malen, malen, malen!

Weil ich glaube, dass es noch nicht reicht.
Weil ich dieses oder jenes Motiv unbedingt dabei haben möchte.
Weil ich während der Arbeit an einem Bild denke: Das wird nichts! (Und manchmal ist das auch so.)
Weil das Leben die persönliche Zeitplanung hin und wieder über den Haufen wirft.

Aber das gehört dazu, oder?
Und bis zum 5. März wird alles gut.

Kommt ihr vorbei? Ich würde mich freuen.

 

meerwärts – Vernissage und offenes Atelier

Eine Galerie in einem umgebauten Wohnwagen – ein bisschen verrückt und ziemlich kreativ. Die Idee dazu kam uns im letzten Jahr auf einer Reise durch Schottland.

Viele Künstler stellen dort direkt neben ihrem Haus aus, oft in kleinen Anbauten, die kaum größer sind als ein Wohnwagen.
Warum also nicht auch hier, im Bergischen, einen Wohnwagen als Galerie nutzen?
Meine Arbeiten haben ihren Ursprung in der Bewegung, im Reisen. Jetzt finden sie einen Raum, der ihnen entspricht.

 

 

Das galerie.mobil öffnet seine Tür zur ersten Ausstellung

am Sonntag, den 22. September 2013, von 11.00 bis 17.00 Uhr

bei mir vor der Tür.

Ich weiß, das ist der Wahlsonntag, aber vielleicht ist das ja eine nette Erweiterung des Urnengangs.

Ergänzt wird die Ausstellung durch meinen gleichnamigen Kalender für 2014, Bücher, Briefkarten und mehr.