Freiheit


 

Neben Herrn Mut rückte nun eine Frau ihren Stuhl näher an den Tisch. Sie war groß gewachsen, trug ihre Haare stoppelkurz und blau gefärbt. In ihrem blassen Gesicht leuchteten die Lippen feuerrot.
„Guten Abend. Ich bin Freya Libertas. Ich möchte den Gedanken von Helmut weiterführen. Warum materielle Dinge schenken, die doch nach einer Weile alt, kaputt oder verbraucht sind. Warum nicht etwas schenken, das dauerhaft ist. Dauerhaft sein sollte. Schenken wir uns -“ Sie riss einen Arm in die Höhe und zeigte dem Publikum die geballte Faust. „Freiheit!“
Nicola zuckte erschrocken zusammen. Sie hatte nicht mit dieser Lautstärke und Vehemenz gerechnet.
„Freiheit ist ein Gut, das immer seltener wird. Und ich spreche jetzt nicht von Ländern, in denen die Freiheit ganz offensichtlich mit Füßen getreten wird. In denen Menschen sich nicht frei äußern dürfen oder frei wählen oder frei mit den Menschen zusammensein, mit denen sie ihr Leben teilen wollen. Ich spreche von unserem scheinbar so freien Westen. Haben Sie sich schon mal Gedanken gemacht, wie frei Sie wirklich sind?“
Freya schien einem nach dem anderen im Saal tief in die Augen zu blicken.
„Nehmen wir ein Beispiel. Sie denken, Sie sind frei, weil Sie das Internet nutzen können. Weil Sie dort nach Informationen suchen können und diese dann auch erhalten. Aber glauben Sie, dass Sie wirklich alle Informationen erhalten? Natürlich nicht. Denn die Antworten auf Ihre Suchabfrage werden gefiltert. Je nachdem, was Ihre bevorzugten Internetseiten sind, was Sie Google und Co. sonst noch alles fragen, werden die möglichen Antworten gewichtet und Ihnen wird eine Auswahl präsentiert, die zu diesen Vorlieben passt. Nehmen wir ein anderes Beispiel. Sie stehen im Supermarkt vor einem Regal und denken: Was für eine fantastische Auswahl an Keksen. Mit Schokolade oder ohne, mit Kokos oder Vanille, Mürbeplätzchen, Röllchen mit Cremefüllung, Zitronenwaffeln. Und dann schauen Sie auf die Zutatenlisten und stellen fest, dass überall Palmfett drin ist. Sie wollen aber keine Plätzchen mit Palmfett, weil Sie die Ausbreitung der Plantagen nicht unterstützen wollen. Und? Was nun? Wo ist Ihre Wahlfreiheit?“
Freya schaute erneut in die Runde.
„Ich überspitze ein bisschen, natürlich finden Sie Bio-Kekse ohne Palmfett, wenn Sie lange genug suchen. Aber Sie verstehen, was ich meine, oder? Wenn wir uns nicht um die Freiheit kümmern, dann geht Sie Stück für Stück verloren. Danke.“

 

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Gelassenheit und Mut


 

„Auch bei mir passen Name und Einstellung zusammen wie Topf und Deckel“, sagte Frieda Gelassen. „Scheint heute Abend ein Kriterium für die Gäste zu sein, oder?“
Sie sah zum Moderator hinüber, der schmunzelte.
„Nun gut, es geht ums Schenken. Wie stehe ich dazu?“
Sie neigte den Kopf.
„Ich denke, es wird viel zu viel Gewese darum gemacht. Vor allem zu Weihnachten. Warum eigentlich gerade zu Weihnachten? Vielleicht denken wir an die drei Weisen aus dem Morgenland und ihre Gaben Gold, Weihrauch und Myrrhe. Da ging es aber vor allem um die symbolische Bedeutung. Diese Geschenke sollten den Heiland als König ehren.“
Nicola erinnerte sich an ihre Schulzeit und an die große Krippe, die damals im Eingangsbereich der Schule stand. Sie mochte den schwarzen Weisen besonders, konnte sich allerdings nie merken, wie er hieß. Vermutlich könnte Frieda ihr das nachher sagen.
„Viele wissen nicht, dass man sich bis ins 16. Jahrhundert am Nikolaustag gegenseitig beschenkte. Sozusagen als Erinnerung an den Bischof von Myra, der freigebig mit seinem Erbe umging. Erst Martin Luther führte Weihnachten als Tag der Geschenke ein. Keine Ahnung warum. Vermutlich wollte er das Interesse für diesen Tag stärken. Inzwischen ist das Interesse an der wirklichen Bedeutung von Weihnachten ziemlich geschrumpft. Es geht meist nur noch um die Geschenke, und zwar möglichst große und möglichst viele. Da halte ich mich lieber zurück.“
Der Herr neben ihr, Helmut Mut, wartete ab, ob Frieda Gelassen noch etwas sagen wollte, dann machte er mit seiner Stellungnahme weiter.
„Geschenke werden viel zu materialistisch betrachtet. Der Wert eines Geschenks bemisst sich nicht nach der Menge an Geld, die man dafür ausgegeben hat. Ein Brilliantring ist kein besseres Geschenk als ein handgestrickter Pullover, im Gegenteil. Der Pullover hat vermutlich viel mehr Zeit und Mühe gekostet. Die entscheidende Frage für mich ist: Womit kann ich dem anderen etwas Gutes tun? Wie kann ich ihr oder ihm zeigen, dass sie mir wertvoll sind? Und da darf man gerne mutig sein und Ungewohntes schenken. Vor allem auch Zeit und gemeinsame Erlebnisse. Daran mangelt es meiner Meinung nach den Menschen.“
Helmut Mut konnte trotz der Scheinwerfer erkennen, dass viele im Publikum zustimmend nickten.

 

Humor


 

„Humor mein Name. Und der ist für mich Programm, wie man gerne sagt.“
Der Herr stand auf und verneigte sich. Er trug ein dunkles Jacket und eine rote Fliege. Ein dünner Haarkranz umschloss eine glänzende Glatze, die runde Nickelbrille rutschte auf seine Nasenspitze. Mit ausgestrecktem Mittelfinger schob er sie zurück und nahm wieder Platz.
„Ich glaube, dass Humor eine Gabe ist, die uns in die Wiege gelegt wird. Auch wenn das wissenschaftlich umstritten ist. Missgeschicken und alltäglichen Schwierigkeiten mit heiterer Gelassenheit“ – er nickte Frieda zu, die neben ihm saß – „begegnen ist für mich eine der wichtigsten Fähigkeiten in unseren Tagen. Und die leider so hektische Adventszeit provoziert Missgeschicke geradezu. Mit einer Portion Humor lassen sich Winterwetter, Warteschlangen, Zugverspätungen leichter ertragen. Nun ja,“ er zuckte mit den Schultern, „auch beim Schenken oder besser beim Beschenkt-werden kann man Humor gebrauchen. Es wäre der Weihnachtsstimmung alles andere als förderlich, wenn wir beim Auspacken des fünften Paar Sockens oder des dritten Küchenmixers ausfällig würden. Versuchen wir, der Situation etwas Positives abzugewinnen, dann löst das die Spannung und der Abend ist gerettet.“
Er nestelte einen Zettel aus der Jackentasche, schob erneut die Brille nach oben und las vor:

„Bekenntnis

Ich habe heute Morgen
den Nikolaus geneckt
und außerdem die Rute
Knecht Ruprechts gut versteckt.

Den Rentieren am Nordpol
gab ich Vanilleeis
und machte Schlittenkufen
ganz rau und stumpf mit Fleiß.

Den alten Weihnachtswichteln
rupft‘ ich den Rauschebart,
an Engelsflügeln zupfte
ich lieber nur hauchzart.

Doch all diese Versuche,
die war’n vergeblich, denn
Dezemberwochen lassen
sich nicht entschleunigen.“

Nach einem Moment der Verblüffung applaudierten die Gäste im Saal ausgiebig.

 

Kreativität


 

„Bin ich dran?“ Die Frau neben der Muße schien gedöst zu haben und blinzelte verwirrt ins Licht. Sie fuhr sich mit beiden Händen durch ihre roten Locken und streckte den Rücken durch.
„Okay, ich bin die Kreativität, ihr könnt mich gerne duzen, das ist in meiner Branche üblich. Ich will’s kurz machen. Wenn schenken, dann bitte einfallsreich und originell. Ich bin eine große Freundin von DIY und Upcycling. Da steckt so viel Potenzial drin. Handmade ist das neue Yoga oder so. Ihr wisst schon, was ich meine. – Das war’s fürs Erste.“
Sie zwinkerte in die Runde und lehnte sich wieder zurück.

* * * * *

Und weil heute die Kreativität das Wort hat, ist das der richtige Tag, um euch meine Farbstreifen-Post-Kunst-Karten-Produktion zu zeigen.
Schon seit vielen Jahren gibt es die Post-Kunst – gerne auch Mail Art genannt -, initiiert von Michaela Müller und Tabea Heinicker. Drei Mal im Jahr – Frühling, Sommer, Advent – rufen sie auf zu Post-Kunst-Aktionen. Inzwischen gibt es dazu einen eigenen Blog, schaut mal vorbei: Post-Kunst-Werk.
In diesem Jahr waren Farbstreifen das Motto. Farbklänge finden, malen, drucken, kleben, die Technik war freigestellt. Zum vorgegebenen Termin – meiner war der 9. Dezember – sollten die Karten dann bei allen Teilnehmern einer Gruppe ankommen.
Hier jetzt also ein kleiner Einblick in meine Karten-Bastelküche.
 

 
Zuerst habe ich mal wieder mit Farben gespielt und gemischt. Als Grundfarben Magenta, Gelb und Coelinblau, für irgendwas muss man sich ja entscheiden. Mir ging es darum, ein Gefühl für die Farben zu bekommen und zu sehen, was mich zur Zeit anspricht.
Ich habe dann noch mehr gemischt, verschiedene Farbtöne jeweils aufgehellt und abgedunkelt.
 

 
Nächste Überlegung: In welcher Form sollen meine Streifen aufs Papier? Quer, längs, diagonal? Nein, ich will Schwung ins Gestreifte bringen.
Also: Linoldruckplatte her und ran ans Schnitzen.
 

 
Dann aus stabilem Acryl-Malkarton Postkarten im Din-lang-Format schneiden. Mit Fineliner Adressfeld anlegen.
 

 
Aus Ultramarinblau, einem Hauch Gelb und viel Weiß mische ich mir ein Eisblau. Damit wird nun eine erste Farbschicht auf alle Karten gedruckt.
 

 
Ausgebreitet gut trocknen lassen, am besten über Nacht.
 

 
Eine Karte einschannen und am PC spielen, um die Verteilung meiner gewählten Farben auszuprobieren. Ein Farbmuster ausdrucken.
 

 
Jetzt wird gepinselt. Jede Farbe auf die vorgesehen Streifen. Fließbandproduktion. Das dauert!
 

 
Irgendwann sind sie dann fertig, die Karten.
Nein, nicht ganz. Sie wollen noch adressiert und mit einem Text versehen werden. Dazu habe ich ein paar lyrische Zeilen überlegt, die meine Gefühle zu den Farbstreifen spiegeln sollen.
Briefmarken drauf und ab in den Briefkasten. Ich hoffe, alle sind gut angekommen.
 

 
Ich glaube, die Karten-Produktion schicke ich jetzt noch zum creadienstag.
 

Muße


 

Die Nachbarin von Fiona Freude lächelte entspannt. Sie schien ungeschminkt, ihre Haare waren zu einem lockeren Pferdeschwanz gebunden. Sie trug einen legeren Pullover, dessen lange Ärmel sie nun hochschob.
„Ich bin Philomena Muße. Mit scharfem S, nicht Muse mit weichem. Ich bin nicht direkt inspirierend für andere Menschen.“ Sie schaute nachdenklich Richtung Decke, dann fuhr sie fort:
„Indirekt vielleicht schon. – Eigentlich ist die Adventszeit meine Zeit. Eine Zeit der Ruhe, der Besinnlichkeit, der Einkehr. Im Süden heißt sie auch gerne ’staade Zeit‘. Aber so still und staad ist der Advent heutzutage überhaupt nicht. Leider.“
Wieder eine kleine Pause.
„Hektik und Stress übernehmen bei den meisten das Ruder. So vieles soll in diesen Wochen vor Weihnachten erledigt werden, damit es dann richtig schön und gemütlich wird. Wohnung dekorieren, Geschenke kaufen, Essen für die Festtage planen, jede Menge Weihnachtsfeiern. Da kommt man kaum noch zum Durchatmen. Das kann es nicht sein!“
Ihre Augen blitzten und plötzlich wirkte sie gar nicht mehr so lässig.
„Ich plädiere für die Rückkehr der Einkehr, ein Comeback der Ruhe. Ich wünsche mir, dass die Menschen sich mehr Zeit nehmen für das, was sie gerne machen. Statt in der Jahres-Endzeit-Rallye mitzurennen auf ein Ziel zu, das nicht ihr eigenes ist.“
Sie schloss die Augen, atmete einmal tief.
„Entschuldigen Sie, manchmal geht es mit mir durch. Ich bin nicht gegen das Schenken an sich. Aber ich bin gegen ein Diktat zum Schenken. Wir brauchen mehr Freiraum für Selbstbestimmung, auch wenn es um Weihnachten und Geschenke geht.“
Sie lehnte sich zurück und lächelte wieder sehr entspannt.

 

Freude


 

Die junge Frau an der linken Seite der Podiumsgäste zog das vor ihr stehende Mikrofon näher heran, ließ ihren Blick durch den Saal gleiten und räusperte sich.
„Guten Abend. Mein Name ist Fiona Freude. Ich glaube, ich bin die Jüngste hier oben. Umso mehr freue ich mich,“ – sie grinste – „dass ich die Runde eröffnen darf.“
Ihre Stimme hatte einen hellen aber warmen Klang. In einem rosigen Gesicht leuchteten blaue Augen, die Stupsnase war mit Sommersprossen gesprenkelt. Sie erinnerte Nicola an das Kind auf den Zwieback-Tüten. Dabei war sie bestimmt Mitte zwanzig.
„Schenken soll Freude bereiten – das wurde bereits erwähnt. Und ich denke, das gilt sowohl für die Beschenkten als auch für die Schenkenden. Ob zu Weihnachten oder zu einer anderen Gelegenheit, wenn ich jemandem etwas geben will, dann macht es mir Spaß, das Geschenk auszuwählen. Ich überlege, was der Person gefallen könnte, was sie vielleicht braucht, was zu ihr passt. Dazu muss ich den Menschen kennen, muss mich mit ihm beschäftigen. Ernsthaft beschäftigen. Damit anschließend nicht ein Verlegenheitsgeschenk herauskommt, wie die SOS-Pakete. Sie kennen das sicher: Schlips – Oberhemd – Socken.“
Leises Gelächter im Saal.
„Ein Geschenk muss nicht teuer sein, um Freude zu machen. Im Gegenteil, oft sind es die kleinen Dinge, die ihre Wirkung entfalten, weil sie eben mit Bedacht ausgewählt sind. Und wenn ich dann sehe, wie mein Gegenüber beim Auspacken glänzende Augen bekommt, dann ist es, als hätte ich gerade selber ein Geschenk bekommen.“
Sie hielt inne, schüttelte den Kopf.
„Das klingt jetzt recht pathetisch. Aber ich glaube, wir vergessen diesen Aspekt oft. Schenken ist zu einer Pflicht geworden. Weil ‚man‘ das macht. Weil du mir etwas geschenkt hast, muss ich dir etwas schenken. Egal was, Hauptsache, ich habe dieser Pflicht genüge getan. Und damit beraube ich mich der Freude des Schenkens, was ich sehr schade finde. Dankeschön.“
Sie nickte ins Publikum und sah die neben ihr Sitzende erwartungsvoll an.

 

Genügsamkeit


 
Inzwischen war es sieben Uhr, der Saal hatte sich zu drei Vierteln gefüllt. Der Moderator schloss die Tür zum Vorraum, ließ die zur Straße offen für verspätete Besucher.
Als er zurück zur Bühne ging, fiel ihm eine Frau in einer der hinteren Reihen auf.
Sie trug einen dunkelblauen Dufflecoat, die Knebelverschlüsse aus Horn hatte sie geöffnet und ein schlichter Wollpullover in Mintgrün spitze hervor. Achtziger Jahre, vermutete der Moderator, denn die Hornknebel glänzten abgenutzt.
„Wir haben noch einen Stuhl frei auf der Bühne“, sprach er die Frau an. „Ich glaube, Sie sind die Richtige, um unsere Diskussionsrunde zu ergänzen.“
Die Frau schaute ihn an, zögerte kurz und sagte:
„Ich passe nicht ins Rampenlicht. Es gibt sicher andere im Raum, die die Aufmerksamkeit genießen würden.“
Der Moderator neigte den Kopf von einer Seite auf die andere, dann wiederholte er:
„Sie sind die Richtige, Madame Genügsam. In diesen Zeiten braucht ihre Meinung Beachtung.“
Er verneigte sich leicht und hielt ihr seinen Arm entgegen. Sie errötete, legte ihre Hand darauf und ließ sich von ihm zur Bühne führen.
„Ein bisschen altmodisch“, dachte Nicola, „aber der Moderator hat ein gutes Gespür für Menschen und wie er sie anpacken muss.“

Das Licht im Saal wurde sanft gedimmt, sodass man die Personen noch gut erkennen konnte. Scheinwerfer unter der Saaldecke leuchteten die Bühne gleichmäßig aus. Der Moderator schritt die Tischreihe noch einmal ab, sprach kurz mit jedem, dann nahm er sein Mikrofon und trat in die Bühnenmitte.
„Herzlich Willkommen, meine Damen und Herren. Herzlich Willkommen zu unserem Diskussionsabend rund um Weihnachten und das Schenken.“
Nicola grinste, weil sie die folgenden Sätze schon kannte.
„… wenn wir zu Weihnachten anderen Menschen etwas schenken. Geschenke sind ein Zeichen von Zuneigung, sollen Freude verbreiten. Sie können unsere Achtung oder Anerkennung zeigen und sollten – sollten! – uneigennützig sein. Aber Geschenke verpflichten auch, wenn nicht zu einem Gegengeschenk, so doch zumindest zu freundlichen Gedanken dem Schenkenden gegenüber.“
Kurze Pause. Im Saal raschelten Jacken, einige Stuhlbeine schrammten über das Parkett, ein Handy piepste leise und wurde mit einem „Upps, sorry“ ausgeschaltet.
„Was ist aus diesem Gedanken des Schenkens geworden? Darüber wollen wir heute Abend diskutieren. Als Einstieg werden unsere Gäste auf der Bühne in kurzen Statements ihre Standpunkte kundtun. Nach dem anschließenden Gespräch erhalten Sie die Möglichkeit, Fragen zu stellen oder Anmerkungen zu machen.“
Er wartete einen Moment, dann drehte er sich um.
„Wir fangen ganz links an. Bitte schön.“